Energie- und Wasserversorgung

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  • Abwasserpumpwerk Mannheim-Neckarau

    Rückwärtige Ansicht (Foto: Gragnato)

    Der aus zwei Teilen (Klärhalle und Pumpenhaus) bestehende langgestreckte Backsteinbau erinnert mit Materialwahl, Stufengiebel, großem Rundfenster, Friese und Blendfelder an Sakralarchitektur der norddeutschen Backsteingotik. Die Besonderheit des Kulturdenkmals ist die komplett erhaltene technische Innenausstattung von 1903.

  • Ehemaliges Verwaltungsgebäude des Rheinischen Braunkohlensyndikats in Mannheim

    Fassade an der Otto-Beck-Straße (Foto: FB 61 Norbert Gladrow)

    Die Dreiflügelanlage aus rotem Klinkermauerwerk entstand 1922-23 nach Plänen des Architekten Martin Elsässer (1884-1957). Dessen Lebenswerk umfasst zahlreiche Wohnhäuser, Kirchen, Schulen, Bäder, Krankenhäuser und Verwaltungsbauten. Von 1920-1925 war er Leitender Direktor der Kunstgewerbeschule in Köln, von 1925-1932 Leiter des Frankfurter Hochbauamts.

  • Ehemaliges Elektrizitätswerk Rheinau

    Giebel nach Süden in kräftigen Farben (Foto Ritter 2010)

    Ungewöhnlich in der Farbe und mit einer reich verzierten neuromanischen Backsteinfassade steht der lang gestreckte Hallenbau des ehemaligen Elektrizitätswerks Rheinau direkt an der Rhenaniastraße. Der Bauschmuck entsteht durch den Wechsel von hellen und dunkelroten Backsteinen sowie durch senfgelben Putzflächen und durch kunstvoll versetztes Mauern.

  • Elektrizitätswerk Mosbach

    E-Werk als Burg

    Leuchtturm oder Burg? „Elektrizitätswerk“ steht in großen Fraktur-Lettern auf dem dunkelroten Sandsteinmauerwerk. Als das Werk 1900 gebaut wurde, führten vom Turm aus Freileitungen über den Fluss hinweg in die Mosbacher Innenstadt und haben zunächst Straßenlaternen bedient. Das Gebäude ist 1989/1990 mit einem modernen Anbau versehen worden und wird als Geschäftsstelle der Stadtwerke Mosbach benutzt.

  • Elektrizitätswerk Meckesheim

    Als Ende des 19. Jahrhunderts der Siegeszug der Elektrizität begann, wurden bald auch in kleineren Städten und Gemeinden Elektrizitätswerke errichtet. Ein architektonisches Kleinod ist die 1914 in Meckesheim erbaute Anlage. Und sie erzeugt bis heute Strom aus Wasserkraft.

  • Elektrizitätswerk Heidelberg

    Elektrizitätswerk Heidelberg

    Nachdem Werner von Siemens 1867 den Dynamo erfunden hatte, begann der Siegeszug der Elektrizität. 1878 war die elektrische Beleuchtung die Hauptattraktion der Weltausstellung in Paris. 1885 wurde in Berlin das erste Elektrizitätswerk Deutschlands eingeweiht. Im Anschluss an die 1891 in Frankfurt veranstaltete Internationale Elektrotechnische Ausstellung wurden in nur wenigen Jahren in zahlreichen deutschen Städten Elektrizitätswerke errichtet.

  • Fremdeneinstieg in die Mannheimer Kanalisation

    Mannheim, Kanalisation Einstieg Breite Strasse (Foto: Ritter)

    Vom Quadrat F 1 in der Breiten Straße führt eine eiserne Wendeltreppe mit 14 Stufen und 1,30 m Durchmesser in 3,25 m Tiefe zu einem gewölbten aus gelben Backsteinen gemauerten Gang, der mit dem zweiten früheren Einstieg in Q 1 verbunden ist. Von einer Galerie aus kann man den Hauptkanal besichtigen, von dem zwei weitere Kanäle in östliche und westliche Richtung abzweigen.

  • Ehemaliges Gaswerk / Stadtwerke Weinheim

    Werkgebäude von Osten

    Fotovoltaik kontrastiert mit schön sanierten Rundbögen. Das Gebäude führt zur Geschichte der Weinheimer Energieversorgung mit Gas am Ende des 19.Jahrhunderts. Die Mannheimer Straße hatte hier den Namen „Gaswerkskurve“. Der typische Gaskessel ist wie in Mannheim und Heidelberg schon Jahrzehnte verschwunden.

  • Gräfenau-Wasserturm im Hemshof, Ludwighafen

    Gräfenauwasserturm

    Der Wasserturm steht im Hof der ebenfalls denkmalgeschützten Gräfenauschule in mitten des engen, alten Stadtkerns von Ludwigshafen, im Hemshof. Unvermittelt und riesig wirkt er sogar im Verhältnis zu der stattlichen alten Schule, die er fast etwas bedrängt. Über einem kreisförmigem Grundriss ist der Turm dreiteilig aufgebaut.

  • Grundwasserwerk im Bürstädter Wald

    Die Pumpenhalle ist an das große Meisterhaus angebaut

    Tief im Laubwald von Bürstadt liegen unversehens mehrere stattliche Gebäude aus dem Jahr 1905. Der im Landhausstil gebaute und mit vielen Details original erhaltene Komplex ist das Grundwasserwerk im Bürstädter Wald, das etwa 120.000 Einwohner in Worms, Lampertheim und Bürstadt mit rund sieben Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr versorgt.

  • Städtische Gasanstalt in Speyer

    Eingang zum Verwaltungsbau

    Ein großer runder Gasbehälter, zwei stattliche Häuser und eine Reihe von Industriehallen, die sich um einen großen Platz gruppieren - diese Gebäude sind von der städtischen Gasanstalt erhalten. Sie werden z.T. noch heute zur Gasversorgung der Stadt genutzt. Die freistehende Villa am südlichen Eck der Anlage ist das ehemalige Verwaltungs- und Direktorenwohnhaus.

  • Altes Gaswerk in Ludwigshafen Oggersheim

    Hauptfassade früher

    Oggersheim leistete sich 1909 ein eigenes Gaswerk, doch wird das Gebäude schon seit 1937 anderweitig genutzt. Dennoch ist das verbliebene Ensemble noch heute deutlich als ein industrielles Bauwerk aus dem frühen 20. Jahrhundert zuerkennen. Einige runde und Bogenfenster sind erhalten.

  • Luzenberg-Wasserturm und Schule, Mannheim

    Turm und Schule am Eingang zum Stadtteil Luzenberg (Foto: Rudolf Stricker, August 2010, wikipedia)

    „Vermutlich wird sich manch' einer wundern, was das Schulhaus mit einem solch' großen Turm macht. Der Turm macht aber mit dem darum herumgebauten Gebäude einen schönen Anblick.“ So kommentiert 1914 ein Stadtrat das Ensemble aus Wasserturm und Schule, das ungemein wuchtig und reichlich verziert heute am Eingang zum Stadtteil Luzenberg steht.

  • KulTurm – ehem. Wasserturm und Bunker in Ludwigshafen

    Rollesbunker mit Wasserturm von der Lenaustraße am Rande der Kolonie (Foto B.Ritter)

    Als achteckiger Luftschutzbunker wurde der heute als Cafe-Galerie und Club genutzt Turm gebaut. Doch er diente auch schon als „Bunker-Hotel“ und beherbergt bis heute noch einen leeren Trinkwasserbehälter – ein Beispiel vielfältiger öffentlicher und fantasievoller privater Nutzung.

    Der Turm erscheint zweigeteilt, der untere, farblich kräftig gestaltete, etwas abbröckelnde und verrußt wirkende schwerfällige untere Betonteil steht im Kontrast zu dem adretten, sauberen, typischen Baustil der 50er-Jahre der oberen Hälfte.

  • Pumpwerk Guntersblum – Wasserversorgung in Rheinhessen

    Das Pumpwerk und das Meisterhaus von der Straße nach Gimbsheim (Foto: Ritter)

    Zur Wasserversorgung von Rheinhessen wurden zwischen 1902 und 1911 ein Netz von Pumpwerken und Hochbehälter angelegt. Das Gunterblumer Pumpwerk und seine mit reichem Jugendstildekor versehenen „Wasserhäuser“ sind zum größten Teil bis heute in Betrieb. Ein interessanter Rad- und Wanderweg verbindet sie.

  • Pumpwerk Ochsenpferch in Mannheim

    Eingang

    Zwischen Neckar und Industriehafen gelegen verbirgt das anachronistisch anmutende Bauwerk in seinem Innern modernste Technik - ein mit elektronischem Prozessleitsystem gesteuertes Abwasserhebewerk. Man könnte das Gebäude-Ensemble, das zwischen üppigem Grün auf einer großen Verkehrsinsel liegt, von weitem für eine Kirche halten, der deutliche Geruch bei der Annäherung lässt aber über seine Funktion keine Zweifel.

  • Ehem. Verwaltungsgebäude der Rheinelektra Mannheim

    ehemalige Rheinelektra, Fassade, Foto: FB 61 Norbert Gladrow

    Der bekannte Mannheimer Architekt Albert Friedrich Speer (1863-1947) lieferte die Entwürfe für diese imposante Dreiflügelanlage. Er übernahm auch die Bauleitung. Die Fassade wurde von dem Darmstädter Hochschullehrer und Architekten Friedrich Pützer (1871-1922) erarbeitet. Der Münchener Architekt Richard Berndl (1875-1955) und der ebenfalls dort ansässige Bildhauer Heinrich Waderé (1865-1950) schufen die Innenausstattung und den plastischen Schmuck.

  • Ehemaliges Verwaltungsgebäude der städtischen Wasser-, Gas- und Elektrizitätswerke Mannheim in K 7

    Auf einer dreieckigen Fläche in K 7, die in Mannheim ebenfalls als "Quadrat" bezeichnet wird, erstreckt sich eine Vierflügelanlage mit kleinem Innenhof sowie ein westlich angeschlossener langer Flügelbau mit insgesamt ca. 4000 qm Nutzfläche. Das mächtige dreigeschossige Hauptgebäude wird durch einen leicht vorspringenden gedrungenen fünfachsigen Turm charakterisiert. Im Erdgeschoss lag ursprünglich hinter den fünf großen Rundbogenfenstern ein Ausstellungsraum für Gas- und Stromverbrauchsgegenstände. Neben dem Risalit am Luisenring befindet sich der Hauptzugang, gekennzeichnet durch einen eingeschossigen Vorbau.

  • Schildkröt in Mannheim Neckarau: Wasserturm und einige Hallen

    Beide Hallen geben sich nach Außen sehr verschlossen

    Von der einst weltberühmten Schildkröt-Fabrik in Mannheim ist durchaus noch etwas zu sehen: ein eleganter Wasserturm, ein schön restauriertes Kesselhaus und einige typische Cellulio-Produktionsgebäude entlang der Eisenbahn- und der Pfingstweidstraße im Neckarauer Gewerbegebiet.

  • Transformatorenstation im Hemshof, Ludwigshafen

    Affenkopf als Bauschmuck

    Der niedrige rechteckige Backsteinbau mit Flachdach wirkt eher wie die Sommerküche eines Biergartens am Ende eines kleinen Parks an der Kreuzung Hartmann-Rohrlachstraße, wären da nicht die Warnschilder für Hochspannung auf den Metalltüren und die zugemauerten Fenster am rundem Vorbau.

  • Umspannwerk Schwetzingerstadt – Bürgerhaus „Trafohaus“

    Das Umspannwerk, Trafohaus genannt 2016 (Foto Ritter)

    Die gelb-rote Backsteinfassade mit den Rundbogenfenstern macht neugierig. Das „Trafohaus“ genannte „Bürgerhaus Schwetzinger Stadt“ war das erste Umspannwerk. Das benachbarte Zweite - im Stil der Neuen Sachlichkeit - wurde 1989 abgerissen, ein echtes Drama.

  • Umspannwerk Rheinau in Mannheim

    Stirnseite

    Ziemlich weit außerhalb der Wohn- und Industriebebauung Mannheims steht dieser expressionistische Hallenbau aus den späten 1920er Jahren. Seine Zuordnung zur Elektrizitätswirtschaft ist wegen der umgebenden Umspannanlagen und Hochspannungsmasten nicht zu übersehen.

  • Ehemaliges Zentralumspannwerk in Ludwigshafen

    Treppenhaus und Eingang mit markanten gebogenen Fenstern

    Das repräsentative expressionistische Bauwerk diente Jahrzehnte lang der Elektrizitätsversorgung Ludwigshafens sowie der Stadtverwaltung. Hier waren die Schaltanlagen, eine große Kommandozentrale und die Verwaltung untergebracht. Jetzt wird es zu Wohnungen umgebaut. In dem Gebäudekomplex waren zwei Nutzungen vereint und architektonisch geschickt voneinander getrennt.

  • Kohlenkontor Weyhenmeyer – Verwaltungsgerichtshof in Mannheim

    Eingangsportal

    Der Verwaltungsgerichtshof steht an städtebaulich markanter Stelle, wirkt großzügig und doch etwas einschüchternd. Wie es eben sein soll. Doch das Gebäude wurde 1951/52 nicht für die Justiz gebaut, sondern für einen großen Kohlenhändler! Das Klinkerbauwerk mit seiner streng symmetrischen Form und den hervortretenden Seitenflügeln, einer breiten Freitreppe aus Travertin vor einem drei Stockwerke hohen, portalartig wirkenden Mitteleingang wurde ursprünglich als die Verwaltungszentrale des Kohlenkontors Weyhenmeyer errichtet.

  • Wasserturm in Ladenburg

    Wasserturm von Süden mit Carl-Benz-Haus dahinter

    Wassertürme sind quasi die Leuchttürme des Binnenlandes. Beide aus technischen Gründen errichteten Turmarten sind als Landmarken weithin sichtbar. Wassertürme und die meist älteren Kirchtürme waren die höchsten Gebäude größerer Orte in flachen Landschaften. Der Ladenburger Wasserturm hat eine besondere Anmutung.

  • Wasserturm in Mannheim-Seckenheim

    Wasserturm mit neuem Aufzugskorb nach der Sanierung 2012 (Foto: Lochbühler)

    Die günstige Beschaffung von Kies in der Rheinebene gab den Ausschlag dafür, dass für die Tragkonstruktion des Turmes eine Stampfbetonbauweise gewählt wurde. Er hat einen achteckigen Grundriss mit acht tragenden Pfeilern, die durch zwei durch Rippen (Unterzüge) versteifte Deckenplatten in zwei Ebenen miteinander verbunden sind. Die obere dient als Tropfboden.

  • Wasserturm in Speyer

    Wasserturm

    Der stattliche Wasserturm aus dem Jahr 1883 steht zentral inmitten einer Siedlung, die ursprünglich für Postbedienstete gebaut wurde. Der Grundriss des dunkelroten Backsteinturms ist 12-eckig. Die Eingangstür aus dunklem Holz mit schön ausgebildeten Kassetten zeigt nach Süden und ist mit einer wuchtigen Rahmung aus hellem Sandstein betont.

  • Wasserturm Worms - Wohnprojekt

    oben sonnig, unten im Schatten dern Bäume

    In einem Innenstadtnahen Wohngebiet steht dieser imposante Wasserturm, im lokaltypischen Stil der „Wormser Neuromanik“, mit vielen Erkern und reich verzierten Türmchen und Dachgestaltung. Der Bau nimmt Elemente der vielen anderen Türme der Befestigung und des Wormser Dom auf.

  • Wasserwerk Zweckverband Seebachgebiet

    Front mit Brunnen zur Srraße hin

    Schon von weitem ist der symmetrische Jugendstilbau mit Zierfassaden in alle Himmelsrichtungen und tief herabgezogener, verwinkelter Dachlandschaft sichtbarer. Es ist keine Villa sondern ein Wasserwerk, gebaut aus dunklen, glasierten Klinkersteinen, hell gefugt mit weiß gestrichenen Ornamenten auf den Fassaden, umgeben von historischer Mauer (gleiche Klinker) mit Zaun und mit einem portalartigem öffentlich zugänglichen Brunnen.

  • Wasserhäuser bei Guntersblum

    Wasserhaus Guntersblum

    Man findet in Rhein-Hessen eine Vielzahl von auffallend schön gestalteten kleinen Gebäuden am Wegesrand, viele davon etwas abseits der Straßen. Ein Rad- und Wanderweg verbindet diese Wasserbehälter im Jugendstil aus der Zeit vor 1911. Die meisten hier beschriebenen sind noch in Gebrauch und gehören zum Pumwerk Guntersblum.

  • Wasserturm auf dem Friedrichsplatz Mannheim

    Wasserturm auf dem Friedrichsplatz (Foto: Gladrow)

    Der zylinderförmige, mit Ziegel gemauerte und mit gelbem Sinsheimer Sandstein verkleidete Wasserturm erhebt sich auf dem Friedrichsplatz, dessen Schmuckanlage als zentraler Schnittpunkt zwischen Altstadt und Oststadt ab 1888 angelegt wurde. Die wenig ausladende Form, besonders aber der bildhauerische Zierat repräsentiert den Wasserturm als neobarocken Monumentalbau mit der Funktion einer städtebaulichen Klammer zwischen der barocken Quadratestadt und der Stadterweiterung des späten 19. Jahrhunderts.

  • Elektrizitätswerk Mannheim Industriehafen

    Schriftzug am Vorbau des E-Werkes

    Stat. 16Der Schriftzug „Staedt. Elektrizitaetswerk Mannheim Industriehafen“ in goldfarbenen Jugendstillettern weist darauf hin: Hier begann in Mannheim im Jahr 1898 das Zeitalter der öffentlichen Stromversorgung und der Elektrizitätsindustrie in dieser Stadt. Von der ursprünglichen Anlage sind ein Hallenschiff und der später hinzugekommene Vorbau sowie das Pförtnerhaus erhalten.


    Zum Panorama P3
    Am Bonadieshafen, Tassis, Inselstraße 6, 550 m
    Die Fardelystraße zurück zur Kreuzung, dort links die Inselstraße weiter.
    Nach der Kurve um die BMW-Niederlassung in die Einfahrt von LKW-Tassis.
    Rechts geht es entlang des Zauns an der (geschossenen) Schranke vorbei,
    auf einem Pfad durch das Ufergrün zum Panorama.
    Ein wildromantischer Blick auf den Industriehafen!

  • Altes Klärwerk in Mannheim

    Pumpenhaus

    Das erste Klärwerk Mannheims – bestehend aus sechs Klärbecken, zwei Pumpenhäusern und einem Wasserturm sowie dem Wohnhaus des Klärwerksmeisters - ist fast vollständig erhalten, obwohl es 25 Jahre brach lag. Heute wird es als Künstleratelier und Ausstellungsraum der städtischen Wasserwirtschaft genutzt. Ein Areal von 10.000 Quadratmeter gehört zu dem Ensemble der norddeutschen Backsteingotik mit Jugendstilelementen, das im Vergleich zu der in Sandhofen 1973 neu erbauten Kläranlage geradezu malerisch wirkt.


    Zur Tafel 26:
    Grün und Bilfinger, Diffenéstraße 14, 600 m
    Die Diffenéstraße zurück Richtung Stadt. Die Straßenseite wechseln.