Neu erfasste Objekte

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  • Alkoholraffinerie Berkel in LU-Rheingönheim

    Kunst am Tank von Carsten Kruse (Foto Ritter 2018)

    Seit 1972 ist die Berkel AHK Gruppe in Rheingönheim ansässig, zuvor im Westend von Ludwighafen, aber sie hat eine Firmentradition, die bis 1847 reicht.  Schon weithin sichtbar sind ein bunt bemalter großer Tank und ein hoher Fabrikschornstein.

  • Eisenschmelz und Kupferschmelz in Winnweiler

    Eisenschmelz: Arbeiterwohnungen (Foto: Ulrike Thomas 2018)

    1742 legte die Hugenottenfamilie Guinand (später Gienanth) an diesen beiden Standorten in Winnweiler (Nordpfalz), die mit Erzen, Wasser und Holz über wichtige natürliche Ressourcen verfügten, den Grundstein für ihr späteres Eisenhüttenimperium.

  • Ehem. Fährhaus Feudenheim-Neuostheim (in MA)

    Die Personenfähre, das Fährhaus links im Hintergrund, 1920-er Jahre Foto V.Keller

    Die Feudenheimer Fähre  war bis 1969 in Betrieb. Das ehemalige Fährhaus steht unter Denkmalschutz. Es ist jedoch sanierungsbedürftig und in seinem Bestand gefährdet. Es weist an dieser Stelle auf die bereits im Mittelalter bestehende Fährverbindung am Neckar hin.

  • "Freischwimmer" im ehem. Hallenbad Nord in Lu

    leeres Schwimmbecken 2005 (Foto Ritter)

    Einst ein „Geschenk“ der BASF an die Stadt Ludwigshafen, wird das 1956 eröffnete Hallenbad nach fast 50 Jahren  geschlossen. 2018 ist das große Becken ein Löschwasserreservoir, die Umkleidekabinen und Sauna wurden zu einem Zentrum für Start-up-Unternehmen um – unter dem sinnigen Namen „Freischwimmer“.

  • Wohn- und Gasthaus Hafenstr. 66, MA-Jungbusch

    Hafenstr. 66, Blick von der Kaufmannmühle, um 2000

    Das Gründerzeithaus  ist ein für den vom Hafen geprägten Stadtteil Jungbusch typisches Wohn- und Geschäftshaus und dokumentiert dessen Einzigartigkeit. Das Vorhaben der Stadtverwaltung, hier durch einen Abriss und Neubau neuen Wohnraum zu schaffen, würde die Ablesbarkeit von Stadtgeschichte an dieser Stelle für immer zerstören.
  • Stumpfwaldbahn Ramsen e.V.

    Loren-Zug mit Deutz OMZ122, Foto von Kai Rode, 2012

    Die Stumpfwaldbahn hält als „rollendes Museum“ die Geschichte der schmalspurigen Feldbahnen in den Ton- und Klebsandgruben des Eisenberger Beckens am Leben.