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Arbeitersiedlung, Direktoren-, Angestellten-Wohnhäuser sowie Schlafsaal der Chemischen Fabrik Rhenania in Mannheim-Rheinau
Die schlichten zweigeschossigen Gebäude der Arbeitersiedlung Distelsand 3-7 sowie Hallenstraße 3-5 sind mit rot-braunen Backsteinen gemauert. Die Aufstockung mit dem großen Zwerchgiebel erfolgte zur Erweiterung der Wohnfläche erst zwischen den beiden ...
Bernhardushof in Mannheim (Katholisches Vereinshaus mit Arbeiterschlafsälen)
Die Anlage erstreckt sich von K 1,5 in der Breiten Straße bis zur rückwärtigen Bauflucht K 1,15, K 1,16 sowie K 1,17 (bis 1985: K 1,17, K 1,17a und K 1,17b). Als architektonischer Mittelpunkt wurde zwischen dem Trakt an der Breiten Straße und der ...
Ehemalige Filzfabrik Hess in Speyer, Wohn- und Gewerbepark
Die St. German-Straße südlich des Doms ist ein beschauliches Wohngebiet - bis man auf das Tor der „Melchior Hess Filzfabrik“ trifft. Hier beginnt ein ehemaliges Industrieareal, das sich im Umbruch zu einem Wohn- und Gewerbe-Park befindet. Links ...
ehemaliges Feuerwehrgerätehaus Mannheim-Neckarau
Der einstöckige Bau steht auf einem Sandsteinsockel, wurde aber ansonsten mit gelben Backsteinen und roten Zierklinkern errichtet. Das Hauptgeschoss wird umlaufend durch breite Segmentbogenfelder charakterisiert. Zur Straße haben diese Segmentbogenfelder ...
ehemaliges Volksbad Mannheim-Neckarau
Das eingeschossige Gebäude steht auf einem Sockel aus roten rustizierten Sandsteinquadern. Die Außenwände sind aus gelben Backsteinen mit roten Zierklinkern gemauert. Die Zierklinker finden an den Ecklisenen, Rundbögen der Fenster, in den horizontalen ...
Siedlung der Chemischen Fabrik Rheinau in Mannheim
In zwei Bauphasen wurden sieben Backsteinhäuser mit insgesamt 28 Wohnungen errichtet. Von den Gebäuden stehen heute noch drei. Der Typ I (Baujahr 1873), der auf die Chemische Fabrik Rheinau zurückgeht, ist nur noch mit einem einzigen Beispiel vertreten. ...
Siedlung der Einfamilienhaus-Rheinau GmbH in Mannheim
Unweit der Relaisstraße als Hauptverkehrsachse wurden entlang der parallelen Durlacher Straße (ungerade Nummern 113 - 131) und Bruchsaler Straße (gerade Nummern 122 - 140) jeweils an einer Straßenseite und in der Zwischenstraße (Nr. 3 - 22) auf jeder ...
Siedlung der Rheinischen Gummi- und Celluloid-Fabrik in Mannheim-Neckarau
Die ca. 8000 qm große Siedlung bildet durch Vor- und Rücksprünge der Häuser und des Straßenverlaufs eine interessante städtebauliche Anlage. Die beiden Bauten am südlichen und nördlichen Ende in der Wilhelm-Wundt-Straße sowie in der Schwingstraße ...
Übernachtungsheim der Eisenbahnersiedlung am Rangierbahnhof Mannheim
Das zweigeschossige langgestreckte Übernachtungsheim trägt ein hohes Walmdach. Der mit roten Sandsteinbossen und Giebelaufbau verzierte Putzbau wird durch gekuppelte Fenster gekennzeichnet. Über dem breiten mittig angelegten Hauptzugang weist die Inschrift ...
Ziegelei Brühl
Von der ehemals bedeutenden Ziegelindustrie in Brühl ist nur noch wenig erhalten: Ein einziges Gebäude mit dem Z-Brennofen und den Trockenböden. Es ist ein langgestreckter hoher Bau aus gelben Ziegelsteinen – wie könnte es anders sein! Das Satteldach ...
Industriekulturelle Objekte
Industriekulturelle Objekte, das sind technisch oder historisch interessante Fabrikanlagen aller Branchen; im erweiterten Sinne zählen dazu ebenso deren Verwaltungsgebäude, Unternehmervillen und Arbeitersiedlungen. Auch Verkehrswege und Verkehrsanlagen wie Häfen, Schleusen, Bahnhöfe und Brücken sowie Einrichtungen der Versorgung wie Kraftwerke, Wassertürme und Pumpwerke gehören dazu.
Die Objekte können in authentischem Originalzustand sein, oft sind jedoch nur Teile oder Spuren erhalten; viele Stätten werden noch genutzt, einige sind brachliegend oder gar zerfallen, manche wurden umgenutzt, d.h. durch Veränderung neuen Zwecken zugeführt.
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