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Hauptbahnhof Mannheim, Empfangsgebäude
Das Gebäude stellt eine symmetrische Anlage mit Mittelbau, langgestreckten Flügeln sowie zwei seitlichen Pavillons dar. Das imposante Bauwerk hat die Abmessungen von ca. 160 m x 30 m. Den dreigeschossigen mehr als 30 m hohen Mittelteil bekrönt eine ...
Herschelbad Mannheim
Mit 4500 qm überbauter Fläche war das Herschelbad seinerzeit das größte Hallenbad Deutschlands. Die Anlage orientiert sich mit ihrem additiven Raumprogramm an römische Thermen der Kaiserzeit: Sie verfügte über ein Frauenschwimmbad für 112 Personen, ...
Hildebrandmühlen Mannheim
Von der Diffenébrücke im Industriehafen kommend ist die Hildebrandmühle aus dem Jahr 1907 immer noch der erste Blickfang. Hinter dem alten quer zum Wasser stehenden Getreidespeicher, in der für Anfang des 20. Jahrhunderts charakteristischen Architektur, ...
Huber Mühle
110 Jahre schon wird am Standort der Huber Mühle in der Industriestraße/ Ecke Pyramidenstraße am Rande des Kaiser-Wilhelm-Beckens Getreide bearbeitet: Erst Malz, Mais und Graupen, dann Mehl und seit etwa 50 Jahren Reis und Hülsenfrüchte. Um die ...
Hydraulisches Pumpwerk für die Wasserversorgung des Ortes Stürzenhardt
In einem einfachen Maschinenhaus in idyllischer Lage nahe einer Mühle steht ein Pumpwerk aus dem Jahr 1898, das lange als beispielgebend galt: Das Stürzenhardter Pumpwerk hebt das Quellwasser um 190 Meter und bewerkstelligte die Wasserversorgung der ...
Jugendstilhallenbad – heute Werkskantine von HeidelbergCement AG in Leimen
Die Fassade des ehemaligen Hallenschwimmbades ist reinster Jugendstil. Auf den ersten Blick sieht es aus, als seien hier Klinker und Granit verarbeitet, aber tatsächlich handelt es sich um Kunststeine aus dem eigenen Hause. In der Mitte ist in Jugendstil-Lettern ...
Villa Hermannshof mit Schau- und Sichtungsgarten
Zum Ensemble "Hermannshof" gehören das klassizistische Herrenhaus (heute Seminarhaus) mit Erd- und Obergeschoß sowie den übergiebelten Mittelrisaliten, das ehem. Gärtner- oder Nebenhaus sowie der 2,2 ha große Garten. Die Benennung erinnert an Hermann ...
Industriekulturelle Objekte
Industriekulturelle Objekte, das sind technisch oder historisch interessante Fabrikanlagen aller Branchen; im erwei–
terten Sinne zählen dazu ebenso deren Verwaltungsgebäude, Unternehmervillen und Arbeitersiedlungen. Auch Verkehrs–
wege und Verkehrsanlagen wie Häfen, Schleusen, Bahnhöfe und Brücken sowie Einrichtungen der Versorgung wie Kraft–
werke, Wassertürme und Pumpwerke gehören dazu. Die Objekte können in authentischem Originalzustand sein, oft sind jedoch nur Teile oder Spuren erhal–
ten; viele Stätten werden noch genutzt, einige sind brachliegend oder gar zer–
fallen, manche wurden umgenutzt, d.h. durch Veränderung neuen Zwecken zugeführt.
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