Lust auf Industriekultur?

Rheinauhafen-Ausschnitt.jpg Wir arbeiten rein ehrenamtlich und freuen uns über aktives Mitmachen ebenso wie über Spenden. Nicht immer hat man die Zeit für aktive Mitarbeit. Wer dennoch den Verein Rhein-Neckar-Industriekultur verlässlich finanziell unterstützen will, hat seit Anfang des Jahres die Möglichkeit, im Verein Fördermitglied zu werden. Wie das geht? Die nötigen Informationen finden Sie auf dieser Webseite unter dem Menüpunkt ÜBER UNS in der rechten Spalte. Oder sprechen Sie uns bei Veranstaltungen an.

ÜBER UNS

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Die nächsten Veranstaltungen

BBC während Faschismus und Krieg

– Ein bedeutender Rüstungsbetrieb

Der Vortrag beleuchtet wirtschaftliche Entwicklung der Deutschen BBC von 1929 bis 1945, ihr Verhältnis zum faschistischen Regime, Auswirkungen auf Betrieb und Gewerkschaft, sowie Kriegsproduktion, Zwangsarbeit und betrieblichen Widerstand.

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Der rasende Reporter

Anmeldung erst ab 04.02.2020 möglich.

Kunsthallenbesuch: Egon Erwin Kisch, gemalt von Rudolf Schlichter

Im Porträt „Egon Erwin Kisch“ zeigt der Maler Rudolf Schlichter (1890-1955) einen der bekanntesten kritischen Journalisten der Weimarer Republik. Kisch war Verfasser von zahlreichen Reportagen zu sozialen und politischen Themen der 1920er Jahre.

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Die verschwiegene NS-Zwangsarbeit

Anmeldung erst ab 15.02.2020 möglich.

Vortrag in der KZ-Gedenkstätte in Sandhofen

Noch immer haben Firmenhistorien „weiße Flecken“: Die NS-Zeit wird gerne weiträumig umgangen, Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit sollen nicht auftauchen. In Mannheim haben nachweislich mehr als 600 Firmen ausländische Männer und Frauen und Jugendliche als Zwangsarbeiter eingesetzt, insgesamt mindestens 25.000. Sie waren in Mannheim nicht zu übersehen.

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Damit wir schnell unterwegs sind

Anmeldung erst ab 21.02.2020 möglich.

Das Deutsche Straßenmuseum in Germersheim

Täglich treten wir sie mit Füßen und rollen über sie hinweg: unsere Straßen. Erst wenn sie kaputt sind, bemerken wir sie. Es wird Zeit, dass wir ihnen mehr Beachtung schenken.

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Neu zu erkunden

Wasserwerk in Mannheim-Rheinau

Das Gelände am Hallenweg mutet auf den ersten Blick an wie ein Hofgut, mit Bäumen, Rasenflächen und Sträuchern. Dazwischen imposante Gebäude mit spitzen Giebeln. In Wirklichkeit  ist es das Wasserwerk Rheinau. So baute man 1927, als Industriegebäude oft nicht nur Zweckbauten waren. 60 Prozent  des  Mannheimer  Wassers  kommen  von  hier.

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ehemalige Volksküche in der Neckarstadt

Auch im 21. Jahrhundert ist die Institution und das soziale - zumeist ehrenamtliche - Engagement zum Betrieb einer Volksküche leider nicht überholt. Das zeigt besonders deutlich der Anstieg der Zahl der Suppenküchen, Vesperkirchen und Tafeln, der selbst in den reichen Industrieländern Europas in den letzten 20 Jahren zu verzeichnen ist.

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Berichte von Veranstaltungen

13-Brücken Radtour – 23. 8. 2019

Wer hätte gedacht, dass Brücken – von unten betrachtet – ganz besonders viel zu erzählen hergeben! Da sieht man die beweglichen Lager, den Unterbau des Belags, Versorgungsleitungen, Vorkehrungen für die Revisionen und vieles mehr. All diese sonst übersehenen Objekte und unterschiedlichen Dreh und Hebemechanismen erklärten uns Herr Bartke, ehem. Brückeningenieur der Stadt Mannheim, und Herr Gerber vom Hafen Mannheim.

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