Ein Hafen wie ein See

Hidebrandmühle, Foto Barbara Ritter

Mit der „Kurpfalz“ auf Abendtour

Ein altes verschlungenes Rheinbett mit der historischen Neckarmündung – in dieser Idylle legt um 1900 die Stadt Mannheim den Industriehafen an. Deshalb hat er geschwungene Ufer statt pfeilgerader Hafenbecken und wirkt eher wie ein See.

Bis heute sind dort viele spektakuläre Bauten und traditionsreiche Unternehmen erhalten, insbesondere die großen Industriemühlen. Wir passieren die Kammerschleuse und sehen uns alle Winkel des Hafens gründlich an. Dabei erzählen wir Ihnen die Geschichte und Entwicklung vieler Betriebe.

Weiter geht es den Altrhein entlang mit seinen alt eingesessenen Industriebetrieben zwischen „Spiggl“ und „Zellstoff“.

Bei untergehender Sonne fahren wir auf dem Friesenheimer Rhein-Durchstich zurück, vorbei an den gewaltigen und immer geschäftigen Anlagen der BASF.

Datum
Zeit
19:30 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden
Adresse

Anleger unter der Kurpfalzbrücke, Mannheim

Zugänglich

fünf Stufen sind zu überwinden

Kosten
15 €, Kinder 9,50 € (4 bis 14 J.)
Hinweis(e)
  • Windjacke empfohlen
  • Das Schiff ist ­bewirtschaftet
  • Parken beim Collini-Center

Quelle: www.rhein-neckar-industriekultur.de/termin/ein-hafen-wie-ein-see