Lebensmittelindustrie

Walzmühle Ludwigshafen

1906 baute man die monumentale Industriemühle nach einem Brand größer wieder auf und stattete sie mit der damals fortschrittlichsten Technik – mit Walzenstühlen – aus. 1985 wird sie stillgelegt, später teilweise abgerissen und glücklos umgenutzt. Das unbeschadete Direktionsgebäude beherbergt heute das Ernst-Bloch-Zentrum.

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Zigarrenfabrik Landfried in Dielheim

Die Landfried-Tabakfabrik war 1856 die erste Fabrik in dem Dorf nahe Wiesloch. Fast 150 Jahre lang war sie lange Zeit mit ihren 400 Beschäftigten die größte, und 2010 die letzte, die geschlossen wurde. Das Dorf zog wie ein Magnet weitere Zigarrenfabrikanten an.

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Ehem. Sudhaus der Weldebräu in Schwetzingen

Es gehört zu den markanten Gebäuden der Innenstadt, trägt noch in großem Schriftzug den Firmennamen und lässt durch die großflächigen Fensterscheiben die Sudkessel erkennen, die auf die ursprüngliche Nutzung verweisen: das ehemalige Sudhaus der Brauerei Welde in Schwetzingen.

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Hoepfner in Karlsruhe: Bierburg und Immobilien

Neuschwanstein stand optisch Pate, als die damals schon 100 Jahre alte Hoepfner-Brauerei Ende der 1890er Jahre im neu erschlossenen Industriegebiet östlich von Karlsruhe gebaut wurde. Der spektakuläre Gebäudekomplex hat zwei Weltkriege ebenso wohlbehalten überstanden wie die Brauerei viele Krisen der Brauwirtschaft. In der sechsten Generation hat sich die Hoepfner-Dynastie aus dem Braugeschäft zurückgezogen und widmet sich nun dem Immobiliengeschäft. Eines ihrer Projekte ist die umgestaltete Mälzerei auf dem Gelände.

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Privatbrauerei Eichbaum in Mannheim

Über 300 Jahre Geschichte, davon fast 150 Jahre am selben Standort, aber leider ist von den historischen Gebäuden fast nichts mehr zu sehen. Moderne Verwaltungs-Bauten, hohe Metallsilos und Tanks, ausgedehnte Hallen, Lagerflächen für Paletten und Bierkästen prägen das heutige Bild der Eichbaum Brauerei – Der Besuch der modernen Bierfabrik lohnt sich dennoch und ein Blick in die Geschichte erst recht!

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Ehem. Zigarrenfabrik „Gebrüder Maier”

Neben den Fabriken „J. P. Landfried“ und „M. u. F. Liebhold“ war die Firma „Gebrüder Maier“ die dritte große Zigarrenfabrik Heidelbergs. An ihrem Hauptsitz und in mehreren Zweigwerken war sie über viele Jahrzehnte ein wichtiger Arbeitgeber. Die Firma ist nicht zu verwechseln mit der Zigarrenfabrik „Gebrüder Mayer“  – Mayer mit „y“ –, deren Hauptniederlassung sich in Mannheim befand.

 

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3 Glocken-Center in ehem. Nudelfabrik Hensel

Die ehemalige Nudelfabrik „3 Glocken“ liegt in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs. Das hohe Fabrikationsgebäude mit seinem Firmenemblem war weithin sichtbar und beherrschte die umliegenden Bauten. Das Grundstück mit etwa 16 600 Quadratmetern wird heute im Osten von der Bergstaße, im Norden von der Werderstraße (Weschnitz) und im Westen von der Straße „Am Hauptbahnhof“ begrenzt. Das 3-Glocken-Werk wurde Ende 2006 stillgelegt.

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Ehem. Zigarrenfabrik „M. & F. Liebhold”

Neben Mannheim war Heidelberg im 19. und frühen 20. Jahrhundert das Zentrum der nordbadischen Tabakindustrie. Vor dem Ersten Weltkrieg gab es in der Stadt 14 Tabak- und Zigarrenfabriken. Die größte und bekannteste war die Firma „P. J. Landfried“, an die heute noch ihr großflächiges Fabrikareal unweit des Heidelberger Hauptbahnhofs erinnert. Aber auch von einigen anderen Zigarrenfabriken haben sich Spuren im Stadtbild erhalten. So das ehemalige Betriebsgebäude der Zigarrenfabrik „M. & F. Liebhold“ in der Bergheimer Straße.

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Ehem. Tabakhandel am Industriehafen Mannheim

Nur verwischte Großbuchstaben auf der Fassade erinnern an das Tabakgewerbe im Industriehafen. In dem jetzigen Lagerhaus waren der Rohtabakhandel Josef Strack und die Deutsch-Holländische Tabakgesellschaft mit einer Fermentierungsanlage ansässig.

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Ehem. Deetken-Mühle in Mosbach

Von den zahlreichen Mühlen an der Elz und den anderen Nebengewässern des unteren Neckar erlangte nur die Deetken Mühle regionale Bedeutung. Sie war der einzige Betrieb der näheren Umgebung, der die Mehlerzeugung im industriellen Stil betrieb.

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Ehem. Reichsschwefelwerk in Haßmersheim

Wer sich Haßmersheim in unteren Neckatral nähert, erblickt schon von weiten ein mächtiges Industrigebäude. Gleich einer gotischen Kathedrale erhebt sich inmitten des Ortes ein Silobau, der mit fast 40 Metern Höhe die Silhouette der 4900 Einwohnergemeinde prägt. Das Bauwerk ist Rest einer ursprünglich weitläufigen Fabrikanlage, in der im Ersten Weltkrieg der kriegswichtige Schwefel gewonnen werden sollte.

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Alte Mühle und Jugendstil-Herrenhaus von Dudenhofen

Wie ein Schloss überragt das viergeschossige Backsteingebäude mit seinen Zinnen und Lisenen die sonst überwiegend niedrigen dörflichen Gebäude der „Spargelgemeinde” Dudenhofen. Gleich nebenan zieht das gelbe Jugendstilhaus mit Treppengiebel, einem Türmchen unter glasierten grünen Ziegeln und sandsteingerahmten Fenstern die Aufmerksamkeit auf sich. Hohe Bäume und viel Grün ringsum verstärken das Gefühl von „verwunschenem Park”.

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Zuckerfabrik Frankenthal: Pförtnerhaus, Lok, Karcher-Büste

Nahe dem Verwaltungsgebäude der ehemaligen Frankenthaler Zuckerfabrik steht das 1920 gebaute große Pförtnerhaus, eine letzte Diesellokomotive der Werksbahn und die Büste es Firmengründers.

Pförtnerhaus: Ein dreigeschossiges, verputztes Gebäude mit flachem Walmdach. Das Untergeschoss hat Sandstein-Verkleidung.

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Zuckerfabrik-Verwaltungsgebäude, Frankenthal

Die heutige Musikschule von Frankenthal war das repräsentative Verwaltungsgebäude der ehemaligen Zuckerfabrik. Der wuchtige marmorne Treppenaufgang lässt auf die einstige auch innere Pracht des Hauses der damals größten Fabrikanlage der Stadt schließen. Das zweigeschossige Gebäude hat einen aufwendigem Portalvorbau und Freitreppe im Zentrum und einen eingeschossigen Anbau mit Mansardendach auf der Nordseite.

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Süßwarenfabrik Eugen Trauth & Söhne in Herxheim bei Landau

An der Fassade prangt ein überdimensionaler brauner Schokokuss auf rotem Grund, darüber das Firmenlogo der Süßwarenfabrik Trauth. Zum hundertjährigen Jubiläum sind die Firmengebäude, die aus mehreren Bauphasen stammen, alle renoviert worden. Sie sind einheitlich in dezentem Grau und hellen Tönen verputzt.

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Privatbrauerei Gebr. Mayer GmbH & Co. KG. in Ludwigshafen Oggersheim

Mitten im alten Ortskern von Oggersheim ragen weithin sichtbar ehrwürdige Fabrikschonsteine auf. Der zinnenbewehrte Backsteinturm mit Brauerei-Logo - der Malzturm -, durch Fenster erkennbare Sudpfannen und die geräumige „Hauswirtschaft“ zeigen sofort, dass hier Bier produziert wird. Der Turm war früher die Mälzerei. Das Gebäude mit den kupfernen Sudpfannen wird auch heute noch für diesen Zweck genutzt.

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Fissanwerk – Brain Biotech in Zwingenberg

Unvermutet trifft man im mittelalterlich geprägten Zwingenberg auf einen Industriebau im Bauhausstil: die ehemaligen Fissanwerke, heute genutzt von einem mehrfach ausgezeichnetem Biotechnologie-Unternehmen. Etwas versteckt hinter hohen Alleebäumen erkennt man, wie der weiße Baukomplex des ehemaligen „Fissan-Werks” aus drei kubischen Baukörpern von drei bzw. vier Geschossen zusammengefügt ist.

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GEG-Zigarrenfabrik in Hockenheim - heute Wohnungen

Aus 57 großen Sprossen-Fenstern blickt das große Gebäude mit seiner symmetrischen Front auf den Stadtpark. Das Dach zieren Gauben und Ecktürme, aber kein Eingang ist auf dieser Präsentier-Seite zu finden. Ebenso ist die Seite zur Hildastraße gestaltet. Die Eingänge zu dem Gebäudekomplex liegen im Innenhof der dreiflügligen Anlage, die als größte und bedeutendste Zigarrenfabrik Hockenheims ein Dokument der regionalen Wirtschaftsgeschichte darstellt.

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Bürohäuser der Nahrungsmittelindustrie-Berufsgenossenschaft in Mannheim

Nicht nur die imposanten fünf Stockwerke hohen Fassaden beider Häuser sind sehenswert, sondern vor allem die beiden Eingangsfoyers. Beide Häuser dienten bis Ende der 1960er Jahre der Nahrungsmittel-Berufsgenossenschaft als repräsentative Bürogebäude. Im Haus Nr. 22 ist das Entrée mit poliertem Naturstein verkleidet, der mit seinen Farbabstufungen und mit den Messing-Griffen der inneren Glastüre viele Art-Deco Elemente enthält. Auch der ursprüngliche Heizkörper mit gusseisernem Dekor ist erhalten.

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Hildebrand Mühlen Mannheim

Von der Diffenébrücke im Industriehafen aus ist die Hildebrandmühle aus dem Jahr 1907 immer noch ein Blickfang. Hinter dem alten quer zum Wasser stehenden Getreidespeicher steht das weiße moderne Getreidesilo vom Ende des 20. Jahrhunderts, links davon die neuen Edelstahlsilos aus dem Jahr 2010.

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Dorf der Tabakschuppen und Fermentierbetrieb Metz in Hayna

Wie auf einer Kette reihen sich liebevoll geschmückte Fachwerkhäuser entlang der Hauptstraße im südpfälzischen Hayna. Zwischen den zur Straße ein wenig schräg gestellten, giebelständigen Wohnhäusern blickt man in schmale lange Höfe. Und praktisch in jedem Hof steht ein hölzerner Tabakschuppen, fast schwarz und oft sogar höher als das Wohnhaus. Weiter im Ortskern sind gewaltige Exemplare direkt an die Straße gebaut.

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Direktorenvilla der ehemaligen Zuckerfabrik Frankenthal

Die schlossartige Villa steht in einem großzügigen Garten direkt an der großen Durchgangsstraße. Wahre Dachlandschaften, Wasserturm, Landhaus- Fachwerk- und Jugendstilelemente zeichnen die 1896 von Albert Speer sen. entworfene Direktorenvilla aus. Am Eingang ist ein Fenster mit der Inschrift des Erbauers und Architekten zu sehen.

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Tabak-Museum Lorsch

- vorm. Obstproduktenfabrik Mibelo

Das Tabakmuseum gehört zum Museumszentrum Lorsch und liegt direkt neben der karolingischen Torhalle. In der umgebauten Konservenfabrik treffen heute Lokal- und Weltgeschichte zusammen. Gezeigt wird der Weg vom Tabakbauern auf seinem Feld über alle Stationen bis zum Verkauf im alten Tabakladen, Bauchladen oder Automaten.

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Badenia-Maschinen-Fabrik / Naturin-Wursthüllen-Fabrik in Weinheim

Sechs rauchende Schornsteine in der historischen Ansicht: eine Eisen-, Metall-Gießerei und Maschinenfabrik in Weinheim. In der touristisch entwickelten Zwei-Burgen-Stadt ist das heute nicht mehr „angesagt”. Doch bis 1954 wurden hier landwirtschaftliche Maschinen gebaut, die den Landarbeitern die immens schwere Arbeit auf den Feldern und in den Höfen erleichterten und die Arbeitsproduktivität vervielfachten.

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Ehemalige Bürgerbrauerei Weinheim

Auch Weinheim hatte sein „Brauerei-Schloß". Hinter diesem Begriff steht nicht nur die mit Lisenen, Gesimsen und Bogenfenstern stark gegliederte Fassade. Die Neubauten wurden oft optisch auffällig an damals wichtigen regionalen oder gar überregionalen Verkehrswegen errichtet.

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Huber Mühle

Seit 1899 wird am Standort der Huber Mühle in der Industriestraße/ Ecke Pyramidenstraße am Rande des Kaiser-Wilhelm-Beckens Getreide bearbeitet: Erst Malz, Mais und Graupen, dann Mehl und dann etwa 50 Jahren Reis und Hülsenfrüchte. Die rot gestrichenen Backsteingebäude auf beiden Seiten der Industriestraße signalisieren, dass sie zusammen gehören. Auf der stadtgewandten Seite des Komplexes befinden sich die Mühle, Silo, Verwaltungs- und Sozialgebäude sowie das alte Kesselhaus (heute Silo).

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Konsumzentrale Mannheim

1908 baut der Konsumverein Mannheim, ein genossenschaftliches Unternehmen, seine Zentrale in Mannheim, aufwändig im neobarocken Stil. Sie dient bis in die 80er Jahre als Verwaltungssitz der Konsumgenossenschaft mit Büroräumen und Sitzungssälen, mit dem Zentrallager, der Bier- und Limonade-Abfüllerei, sowie mit einer Bäckerei, Metzgerei, Kaffeerösterei und Sauerkrautfabrik. Heute wird das Gebäude als Asylbewerberwohnheim benutzt.

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Alter Schlachthof Wiesloch

Der alte Schlachthof von Wiesloch liegt an der stark befahrenen Ringstraße. In dem schönen Backsteingebäude mit den hohen Rundbogenfenster befindet sich nach gelungener Sanierung ein beeindruckendes Restaurant: Originale Hebezeuge des Schlachthofs prägen mit dem Stahltragwerk die Innenräume. Die originalen Guß-Stützen wurden von Kaibel&Sieber in Worms hergestellt.

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Ölmühle Bunge - Verein Deutscher Ölfabriken Mannheim (VDO)

Die Ölmühle Bunge bei der Kammerschleuse besteht neben wenigen historischen Gebäuden der Gründerjahre überwiegend aus neuen, hochmodernen Anlagen und Silos. Der markante Silobau mit 40 nnverkleideten Silozellen aus dem Jahr 1929 war lange Zeit das Wahrzeichen des Vereins deutscher Oelfabriken in Mannheim – VDO.

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Ehem. Schloßquell-Brauerei Heidelberg

Nach Einstellung des Mälzerei- und Brauereibetriebs begannen 1998 Umbau und Sanierung der Gebäude. Einige südlich gelegene Gebäude wurden abgerissen. Der Brauausschank an der Bergheimer Straße blieb außen unverändert. Das Sudhaus wurde erweitert durch eine teilweise Überdachung des Hofs und zusammengefasst mit Neubauten.

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Ehem. Schlachthof Heidelberg

Vom Schlachthof der Stadt Heidelberg sind noch die Portalgebäude mit dem mittigen Uhrturm erhalten. Von diesem blickt der markante Stierkopf auf die Passanten. Ein umgenutztes Gebäude steht im Hof des heutigen Straßenbahn- und Busbetriebsgeländes. Das von der Straßenseite gesehen linke Gebäude war das Direktionsgebäude des ehem. Schlachthofs, das rechte Gebäude das Verwaltungsgebäude.

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Alte Tabakfabrik Landfried in Heidelberg

Die ehemalige Fabrik breitet sich auf dem gesamten Areal zwischen Bergheimer, Mittermaier-, Alte Eppelheimer und Karl-Metz-Straße aus. Fünfstöckige ehem. Produktions- und Lagergebäude bildeten mit Direktoren-Villa, Verwaltungssitz und Nebengebäuden eine Einheit. Die Umnutzung zu einem vielfältig genutzten Gewerbehof erfolgte ohne Kontrastierung mit moderner Architektur.

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Alte Mälzerei und Hübner-Villa in Mosbach

Die Alte Mälzerei wurde bis 1908 als Industriegebäude von der Brauerei Hübner für die Malzverarbeitung erbaut und genutzt. Nach Umbau wird es seit 1997 als Kultur- und Tagungszentrum der Stadt Mosbach bewirtschaftet. Das fünfgeschossige Gebäude mit ursprüngich 4.700 m² Nutzfläche gliedert sich in drei Bauteile.

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Die GEG- 'Die genossenschaftliche Burg' in Mannheim

Der genossenschaftliche Fabrikkomplex zur Produktion von Malzkaffee, Mehl, Teigwaren und - Jahrzehnte später - Verpackungen ist ein herausragendes Beispiel für Industrie-Architektur im Stil der Neuen Sachlichkeit. Die „Großeinkaufsgesellschaft deutscher Consumvereine“ belieferte die Konsum- und späteren co op-Läden in ganz Süddeutschland. Der Komplex ist heute überwiegend im Besitz der Spedition „Wetlog“ und wird als Speziallager genutzt. Außerdem haben hier Künstler und Handwerker ihre Ateliers.

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Weinheim Sechs-Mühlen-Tal und Porphyr-Steinbruch

Auf einer Strecke von 1,5 km mit 27 m Fluss-Fallhöhe liegen sechs Mühlenanwesen im Abstand von jeweils 200 m: Carlebachmühle, Kinscherfsche Mühle, Obere Fuchssche Mühle, Untere Fuchsche Mühle, Hildebrandsche Obere Mühle, Hildebrandsche Untere Mühle.

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Alte Tabak-Fabrik Hirschberg-Großsachsen

Bei der Umnutzung der Alten Tabak-Fabrik wurden aus dem ca. 50 x 50 Meter großen Gebäude ein Teil sowie das marode Dachgeschoß abgebrochen. Die durch den Teilabbruch des Gebäudes frei gewordene Fläche ist Teil des neuen Ortsplatzes, der unterirdisch als Tiefgarage genutzt wird.
 

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Pfalzmühle Mannheim

Die Pfalzmühle liegt am Ufer des Bonadieshafens im südlichen Teil der Friesenheimer Insel Mannheims. Sie ist ein Industriedenkmal, ganz im Sinne baukünstlerischer Reformbestrebungen des beginnenden 20. Jahrhunderts mit Elementen des Jugendstils in Klinkerbauweise.

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Alte Brauerei Mannheim

Bis 1917 produzierte hier die Badische Brauerei AG. Auf ca. 7.700 m² waren alle erforderlichen Funktionsgebäude errichtet einschl. Direktorenvilla, Kraftwerk, Dampfmaschinenhaus und Pferdeställen. Danach erfolgte fast 90 Jahre eine gemischte Nutzung. Die gute Lage und Verkehrsanbindung ließen dann neue Ideen reifen, die im größten Gebäude mit ca. 4.000 m² in Erd- und Obergeschosssen umgesetzt sind.

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