Objekte

49.494025, 8.489879
49.553524, 8.665847
49.488734, 8.464199
49.482956, 8.478408
49.47084, 8.60649
49.49748, 8.47252
49.415519, 8.731096
49.410129, 8.695494
49.485588, 8.462901
49.5149743, 7.9815728
49.486782, 8.470749
49.406198, 8.682418
49.321487, 8.814963
49.35454, 9.143302
49.50595, 8.469899
49.4850418, 8.4822647
49.495609, 8.474
49.695323, 8.365681
49.47672, 8.52393
49.31414, 9.14072
49.69091, 8.45071
49.408879, 8.658986
49.49115, 8.471744
49.515223, 8.462062
49.553475, 8.666169
49.506775, 8.461406
49.517073, 8.46895
49.53542, 8.45402
49.539134, 8.452477
49.519339, 8.460178
49.507884, 8.462958
49.551168, 8.652977
49.470413, 8.4755756
49.49035039108, 8.4927320480347
49.488954, 8.46328
49.415143, 8.717521
49.476434, 8.486122
49.536294, 8.459
49.434976, 7.7527
49.510437, 8.455037
49.381056, 8.581777
49.483707632434, 8.4809743778334
49.294265, 8.701703
49.407713, 8.674006
49.557454, 8.667209
49.520389, 8.47682
49.514974, 7.981573
49.407386, 8.659372
49.318096, 8.546734
49.654224, 8.569377
49.477379, 8.5011
49.4943542, 8.4557565
49.483977, 8.489167
49.556535, 8.670074
49.479023, 8.454877
49.801575, 8.332528
49.431436, 8.498611
49.470238, 8.606258
49.319968, 8.422505
49.63361, 8.349537
49.433668503455, 8.5426425933838
49.532188, 8.468656
49.394183, 8.535797
49.097225, 8.275036

Wasserturm der Firma John-Deere-Lanz AG

Der von dem Unternehmen John-Deere-Lanz in den Jahren 1965-66 errichtete Wasserturm ist der jüngste Wasserturm in Mannheim. Er wurde nach dem Vorbild eines gleichartigen Behälters im Werk Zweibrücken gebaut, denn nach einem Schadensfeuer in Zweibrücken wurde der Brandschutz in beiden Werken verbessert. Der Wasserturm hat darüber hinaus mit 48,70 m den höchsten Wasserspiegel unter den Mannheimer Wassertürmen.

alle Infos

Altes Klärwerk in Mannheim

Das erste Klärwerk Mannheims – bestehend aus sechs Klärbecken, zwei Pumpenhäusern und einem Wasserturm sowie dem Wohnhaus des Klärwerksmeisters - ist fast vollständig erhalten, obwohl es 25 Jahre brach lag. Heute wird es als Künstleratelier und Ausstellungsraum der städtischen Wasserwirtschaft genutzt. Ein Areal von 10.000 Quadratmeter gehört zu dem Ensemble der norddeutschen Backsteingotik mit Jugendstilelementen, das im Vergleich zu der in Sandhofen 1973 neu erbauten Kläranlage geradezu malerisch wirkt.

alle Infos

Die „Kolonie”: BASF-Arbeitersiedlung in Ludwigshafen-Hemshof

„Die Kolonie” ist die älteste Werkssiedlung in Ludwigshafen. Streng in Reihen angeordnet sind die gleichförmigen, auffallend niedrigen und meist dunklen Backsteinhäuser mit grünen Klappfensterläden direkt vor den Toren der BASF. Trotzdem gilt sie als „idyllische Oase” oder „kleines Paradies”. Und jedes Haus ist doch anders: umzäunte Gärten, Blumenschmuck, Grills, Fahnen, Mülleimer und Gartenzwerge, überdacht von hohen Platanen.

alle Infos

Filialbetrieb der Uhrkettenfabrik „Kollmar & Jourdan“ in Neckarbischofsheim

Infolge der Industrialisierung war das Angebot an billigen Arbeitskräften in den Städten im Laufe der Zeit rückläufig. Deshalb gingen einige Unternehmen dazu über, Filialbetriebe im ländlichen Raum zu eröffnen. Denn dort lag das Lohnniveau deutlich unter dem der Ballungszentren. Vorreiter im Rhein-Neckar-Raum waren dabei die Mannheimer und Heidelberger Tabak- und Zigarrenfabriken, die schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts Zweigwerke in den Landgemeinden der Rheinebene und des Kraichgaus eröffneten.

alle Infos

Frankenthaler Kanal mit Hafenbecken und Schleuse

Der Frankenthaler Kanal, Hafen und die Schleuse sind nur noch in Spuren erkennbar; sie sind seit 50 Jahren zu Grünanlagen umgestaltet, die sich in einem mehr oder weniger gepflegten Zustand befinden. Sie hatten jedoch historisch für die Entwicklung der Industriestadt Frankenthal eine wichtige Bedeutung, denn der Kanal verband Frankenthal mit dem Rhein.

alle Infos

Kammerschleuse am Industriehafen Mannheim

Eine Kammerschleuse verbindet den Industriehafen mit dem Neckar, der wenige hundert Meter weiter in der Rhein mündet. Von hier hat man eine interessante Aussicht auf etliche bedeutende und traditionsreiche Industriebetriebe.

alle Infos

Kauffmannmühle - Erste Mannheimer Dampfmühle

Die Kauffmannmühle war die erste von sechs der dampfgetriebenen Großmühlen, die Mannheim um die vorletzte Jahrhundertwende zu einem bedeutenden  Mühlenzentrums in Süddeutschland machen sollte. Der Gebäudekomplex am Verbindungskanal ganz in der Nähe der Teufelsbrücke stammt aus dem Jahr 1883 und wurde zu Wohnzecken umgebaut.

alle Infos

Konsumzentrale Mannheim

1908 baut der Konsumverein Mannheim, ein genossenschaftliches Unternehmen, seine Zentrale in Mannheim, aufwändig im neobarocken Stil. Sie dient bis in die 80er Jahre als Verwaltungssitz der Konsumgenossenschaft mit Büroräumen und Sitzungssälen, mit dem Zentrallager, der Bier- und Limonade-Abfüllerei, sowie mit einer Bäckerei, Metzgerei, Kaffeerösterei und Sauerkrautfabrik. Heute wird das Gebäude als Asylbewerberwohnheim benutzt.

alle Infos

Kukirol-Werk in Weinheim

So manche Werbespüche kennt "man" einfach. Dieser gehört sicher dazu. Wegen dieser Tatsache und den Ursachen für die Bekanntheit wurde dieses Werk hier aufgenommen, also nicht wegen der Architektur, des Baustils oder der Pioniertechnik. Die Werbekultur ist Teil der Industriekultur und verursacht die Bekanntheit. Schauen wir besonders nach der Reklame!

alle Infos

KulTurm – ehem. Wasserturm und Bunker in Ludwigshafen

Als achteckiger Luftschutzbunker wurde der heute als Cafe-Galerie und Club genutzt Turm gebaut. Doch er diente auch schon als „Bunker-Hotel“ und beherbergt bis heute noch einen leeren Trinkwasserbehälter – ein Beispiel vielfältiger öffentlicher und fantasievoller privater Nutzung.

alle Infos

Kurt-Schumacher-Brücke zwischen Mannheim und Ludwigshafen

Die 1972 fertig gestellte Kurt-Schumacher-Brücke ist die zweite direkte Verbindung zwischen Mannheim und Ludwigshafen. Vor allem vom Fuß- und Radweg der Bücke aus hat man teilweise spektakulär Blicke auf die Brückenkonstruktion sowie auf den Mannheimer und Ludwigshafener Hafen und die umgebenden Industrie- und Gewerbeanlagen.

alle Infos

Alte Tabakfabrik Landfried in Heidelberg

Die ehemalige Fabrik breitet sich auf dem gesamten Areal zwischen Bergheimer, Mittermaier-, Alte Eppelheimer und Karl-Metz-Straße aus. Fünfstöckige ehem. Produktions- und Lagergebäude bildeten mit Direktoren-Villa, Verwaltungssitz und Nebengebäuden eine Einheit. Die Umnutzung zu einem vielfältig genutzten Gewerbehof erfolgte ohne Kontrastierung mit moderner Architektur.

alle Infos

Alter Wasserturm der Firma Lanz

 (heute John Deere GmbH & Co.KG)

Der Wasserturm steht im Nordwerk und bildete viele Jahre einen Teil der eigenen Betriebswasserversorgung, die aus fünf Brunnen mit Enteisungsanlagen bestand.

alle Infos

Ehem. Lederwerke Hirsch in Weinheim

Nicht zu übersehen bei der Ausfahrt aus dem Weinheimer Bahnhof nach Norden: Die rot-weißen kontrastreichen und bis zu fünf Stockwerke hohen Gebäude westlich ganz nahe an den Geleisen. Die ältesten Bauteile stehen auf Fundamenten, die um 1900 an dieser verkehrsgünstigen Lage gelegt wurden. Die Gebiete nördlich und südlich des Weinheimer Bahnhofs waren im Eisenbahn-Zeitalter „die" zukunftsträchtigen Standorte für Fabriken.

alle Infos