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Verwaltungsgebäude der Montangesellschaft Saar mbH (Sitz Mannheim)

Die Montangesellschaft Saar mbH wurde nach dem Ersten Weltkrieg von der Neunkirchener Firma Gebrüder Stumm gegründet. Nach dem verlorenen Krieg und nach der Abtrennung des Saargebiets verlegte der Konzern, der damals 6000 Mitarbeiter hatte, seine Aktivitäten ins Ruhrgebiet. Im Vollbesitz der Gebrüder Stumm GmbH waren die Rheinisch-Westfälische Bauindustrie in Düsseldorf, die Deutsche Erdfarben-Industrie und Schwertspatwerke in Burg sowie die ebenfalls 1920 gegründete Montangesellschaft Saar mbH in Krefeld. Zur selben Zeit siedelte sich die Montangesellschaft Saar mbH auch mit Niederlassungen in Mannheim, Hamburg, München und Hannover an.

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Die „IG-Farben-Siedlung“ in Rheinau-Süd

Die Siedlung aus dem Jahr 1933, die die BASF/IG-Farben von zuverlässigen Stammarbeitern selbst errichten ließ, hat sich zwar stark verändert, der Ursprung ist jedoch noch erkennbar – auch in einem Teil der Straßennamen, die nach führenden deutschen Kolonialpolitikern lauten.

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Alter Bahnhof Friedrichsfeld-Nord

Nahezu ein Zehntel der Gemarkungsfläche von Friedrichsfeld waren ursprünglich vom Eisenbahnfiskus besetzt. Auch wenn der Ort von Eisenbahnschienen völlig durchschnitten ist, rückte die Erbauung der Badischen Staatsbahn und der Main-Neckar-Bahn Friedrichsfeld in eine glänzende verkehrstechnische Lage.

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ehemaliger OEG-Bahnhof Mannheim-Seckenheim

Der neue Bahnhof Seckenheim wurde 1928 im Zuge der Elektrifizierung der Strecke Mannheim-Seckenheim-Neckarhausen-Edingen erbaut und diente mit Stellwerk, Fahrkartenverkauf und Güterverkehr bis 1981 als Bahnhofsgebäude. Das im Stil der Neuen Sachlichkeit mit roten Klinkern und Walmdach errichtete Gebäude weist mit der Rustizierung im Erdgeschoss und dem Fries unter dem Dachüberstand auch expressionistische Merkmale auf.

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