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Konsumzentrale Mannheim

1908 baut der Konsumverein Mannheim, ein genossenschaftliches Unternehmen, seine Zentrale in Mannheim, aufwändig im neobarocken Stil. Sie dient bis in die 80er Jahre als Verwaltungssitz der Konsumgenossenschaft mit Büroräumen und Sitzungssälen, mit dem Zentrallager, der Bier- und Limonade-Abfüllerei, sowie mit einer Bäckerei, Metzgerei, Kaffeerösterei und Sauerkrautfabrik. Heute wird das Gebäude als Asylbewerberwohnheim benutzt.

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OEG-Bahnhof Mannheim-Käfertal

Der OEG-Bahnhof Mannheim-Käfertal liegt am sogenannten Gleisdreieck Mannheim-Weinheim-Heidelberg-Mannheim. Diese Strecke wurde auf Drängen des hessischen und badischen Umlandes gebaut, weil die Großherzoglich Badischen Staatsbahnen mit dem Friedrichsfelder Kompromiss keine direkte Anbindung des Umlandes an die Städte Mannheim und Heidelberg ermöglichten, sondern diese zum einen nur über den Umweg und Umstieg in Mannheim-Friedrichsfeld angefahren werden konnten und zum anderen viele kleine Gemeinden entlang der Bergstraße und des Neckars außer acht ließen.

 

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ehemaliges Feuerwehrgerätehaus Mannheim-Neckarau

Der einstöckige Bau steht auf einem Sandsteinsockel, wurde aber ansonsten mit gelben Backsteinen und roten Zierklinkern errichtet. Das Hauptgeschoss wird umlaufend durch breite Segmentbogenfelder charakterisiert. Zur Straße haben diese Segmentbogenfelder die Funktion von Durchfahrten für die großen Feuerwehrfahrzeuge.

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Ehemaliges Volksbad Mannheim-Friedrichsfeld

Das ehemalige Volksbad Friedrichsfeld besteht aus einem höheren giebelständigen Haupthaus mit Mansarddach und einem niedrigeren traufständigen Flügel mit Walmdach. Der aus Backstein gemauerte Putzbau erhebt sich auf einem Sockel aus gelbem Sandstein.

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Ehem. OEG-Bahnhof Friedrichsring (MA)

Einzig der überdimensionale Schriftzug OEG weist darauf hin, dass das Gebäude einmal der Bahnhof der „Oberrheinischen Eisenbahn-Gesellschaft“ OEG war. Und wer genau hinschaut, erkennt an der Art der Verfugung der Backsteine, dass es sich um ein Bauwerk der 1920er Jahre handeln muss.

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Ehem. Federhalterfabrik Kaweco in Heidelberg

Heidelberg – und speziell der Stadtteil Handschuhsheim - war von ca. 1900 bis in die 1930er Jahre ein Zentrum der europäischen Füllfederhalterindustrie. Der größte der damaligen Hersteller war die Firma Kaweco mit ihren ca. 1200 Beschäftigten. Das Fabrikgebäude und das Füllhaltermuseum sind ihre hinterlassenen Spuren.

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