Objekte

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Bahninsel Mannheim

Der Begriff „Bahninsel“ umschreibt treffend die Situation von drei historischen Bahn-Gebäuden südwestlich des Mannheimer Hauptbahnhofs: Sie liegen derzeit inmitten einem Meer von Schutt und Baustellen. Hier entsteht das "Glückstein-Quartier“, ein neues Stadtquartier im Stadtteil Lindenhof. Es handelt sich bei den historischen Gebäuden um den alten Lokschuppen, das Werkstattgebäude und um eine kleine Fahrzeughalle. Sie werden derzeit umgebaut.

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Bankhaus „Salomon Maas”

Als Mitte des 19. Jahrhunderts die Industrialisierung begann, waren es in Mannheim anfänglich private Bankhäuser, die den ersten Fabriken das für ihre Investitionen notwendige Kapital bereitstellen. Damals gab es in Mannheim u. a. die Bankhäuser „W. H. Ladenburg und Söhne“,  „H. L. Hohenemser und Söhne“, „M. Kahn, Söhne“, „Oppenheimer, Loeb und Co“ und „Wilhelm Köster und Co“

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Bankpalais - ehem. Badische Bank in Mannheim

Als „barockes Bankpalais“ wird das repräsentative Eckhaus in der Mannheimer Innenstadt bezeichnet. Mit seiner gelb-weißen, regelmäßig gestalteten Fassade, den hohen Sprossenfenstern und hervortretenden Gesimsen fällt es im Straßenbild der Fußgängerzone angenehm aus dem Rahmen des Üblichen. Eine schmiedeeiserne Eingangstüre prangt an den Planken. Die Initialen B und B in goldfarbenen Kränzen und Ranken weisen auf die Badische Bank hin, die hier lange Zeit residierte.

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Bernhardushof in Mannheim (Katholisches Vereinshaus mit Arbeiterschlafsälen)

Die Anlage erstreckt sich von K 1,5 in der Breiten Straße bis zur rückwärtigen Bauflucht K 1,15, K 1,16 sowie K 1,17 (bis 1985: K 1,17, K 1,17a und K 1,17b). Als architektonischer Mittelpunkt wurde zwischen dem Trakt an der Breiten Straße und der rückwärtigen Kirchenstraße - gewissermaßen zwischen zwei Gebäuden - ein großer Versammlungsraum für 1500 Personen angeordnet. Der Hauptzugang des Bernhardushofs lag an der Breiten Straße.

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Betriebskindergarten der Zuckerfabrik / Kunsthaus Frankenthal

Das kompakte rote Haus, umstanden von Platanen, ist eines der wenigen Relikte der Zuckerfabrik. Das eingeschossige Gebäude mit zwei Seitenflügeln und vorspringenden Giebelfronten hat an der Eingangsseite einen zurückspringenden Verbindungsbau.  Die Fassaden sind verputzt, und die Fensterlaibungen sind hervorgehoben. Der Dachraum ist ausgebaut und enthält drei Räume, die von Künstlern genutzt werden.

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Ehemalige Baumwollspinnerei – heute Schulz Speyer und Museumsdepot

Weithin sichtbar und schlossähnlich thront die riesige Textilfabrik mit großen Fenstern und zwei turmartigen Treppenhäusern auf einem Hügel. Es handelt sich um die ehemalige Speyerer Baumwoll-Spinnerei AG, die seit Jahren von einem Bibliotheksregalbauer und dem Historischen Museum der Pfalz als Lager bzw. Depot genutzt wird.

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Ehemalige Bettfedernfabrik – heute Hafenpark

Am südlichen Ufer des Industriehafens, umgeben von hohen Bäumen und umschlossen von einer klassischen Fabrikmauer aus Backsteinen liegt der gründerzeitliche Gebäudekomplex, der Deutschlands älteste Bettfedernfabrik war. Hier wurden Federn aus aller Welt gewaschen, sortiert, getrocknet, in Kissen gefüllt oder lose verpackt und verschickt.

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Capitol Lichtspiele Limburgerhof

Fährt man am Ortseingang von Limburgerhof in die Speyerer Straße, sticht auf der rechten Seite der Schriftzug „Capitol“ sofort ins Auge. Das fast 60 Jahre alte Kino bietet Film- und Kulturveranstaltungen im Ambiente der 50er Jahre. Im Foyer werden die Besucher von Nierentischen mit rosa Decken und entsprechender Bestuhlung empfangen. In Schaukästen erzählen Fotos und Filmplakate von alten und neuen Zeiten und an der Decke funkeln Lüster im Charme der 50er und 60er Jahre. Die Einrichtung ist teilweise im Originalzustand erhalten. Im Kinosaal kann auf bequemen roten Plüschsesseln mit viel Beinfreiheit Platz genommen werden – 280 Sitze, natürlich bei freier Platzwahl.

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Capitolkino Mannheim

In Mannheim ist mit dem 90 Jahre alten Capitolkino in der Neckarstadt ein überaus schönes Beispiel expressionistischer Klinker-Architektur erhalten geblieben.

Der fünfgeschossige Klinkerbau mit Flachdach verhüllt eine Eisenbetonkonstruktion. Den gerundeten Mittelteil, hinter dem sich der Kinosaal befindet, flankieren flügelartig zwei im stumpfen Winkel abgeschrägte Seitenteile. Am konvexen Mittelteil weisen der Farbwechsel der Klinker und die unterschiedliche zackenförmige Vermauerung der Steine unterst des obersten Geschosses sowie die Lisenen, denen kleine Säulen („Dienste”) vorgelegt sind, auf eine für die damalige Zeit sehr moderne expressionistische Architekturauffassung des Entwurfes.

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Carl Bosch Museum Heidelberg

Das "Garagenhaus" von Carl Bosch: Der eingeschossige Mitteltrakt mit ehem. drei Garagen wird von zwei angebauten zweistöckigen ehem. Wohngebäuden flankiert. Zwei Walm- und das verbindende Satteldach sind ineinandergefügt. Das Dachgeschoß des Mittelteils ist mit Gauben versehen. Im Außenbereich stehen teils sehr große Ausstellungsobjekte: Originalteile einer Hochdrucksynthese-Anlage. Direkt benachbart ist ein moderner Neubau für Sonderausstellungen. Die Villa als ehemaliger Wohnsitz von Carl Bosch befindet sich mit Nebengebäuden in ca. 250 m Entfernung im Schloß-Wolfsbrunnenweg 33. Dieses ist nicht öffentlich. Dort befinden sich die Klaus-Tschira-Stiftung und weitere Einrichtungen. Allein ein Blick von der Straße ist schon beeindruckend.

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Ehem. Celluloidfabrik – heute: Industriehof Speyer

Eine große Zahl von sehr unterschiedlichen, überwiegend aus gelben Backsteinen erstellten Industriegebäuden ist auf dem „Industrie- und Gewerbehof Nord“ versammelt. Es handelt sich um die ehemalige Celluloid-Fabrik Kirrmeier und Scherer. In Speyer nannte man sie früher die „Zellid“, sie war zu ihren besten Zeiten einer der größten Arbeitgeber der Stadt.

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Ehem. Chemie-Fabriken - heute Hotel "Corniche" und Boulderhalle

Ziemlich genau 100 Jahre lang wurden an diesem Standort haushaltsnahe chemische Produkte hergestellt: Links die einst berühmte Pilo-Schuhcreme, rechts Glyzerin und ab 1950 chemische Hilfsmittel für die Textilindustrie. Heute sind in den weiß gestrichenen Backsteinbauten ein Gewerbepark und das Corniche-Hotel ansässig.

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Deutsches Straßenmuseum in Germersheim

Das Straßenmuseum ist das bundesweit einzige Museum, das sich in umfassender Weise mit dem Thema Straße beschäftigt. Anhand einer beeindruckenden Zahl von Exponaten wird die Geschichte des Straßenbaus im Wandel von Zeit und Technik veranschaulicht. Das Straßenbauwesen hat sich im 20. Jahrhundert rasant entwickelt, es werden aber auch frühere Epochen behandelt.

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Deutsches Verpackungs-Museum

Das Gebäude, eine ehem. „Nothkirche”, hatte keine Bedeutung für eine industrielle Produktion - umso mehr der „Gebäudeinhalt", das 1997 eröffnete Deutsche Verpackungs-Museum. Großserien- und Massenprodukte werden nicht mehr lose „wie beim Krämer", sondern mit Hilfe von Werbung in Verpackungseinheiten verkauft. Die technische und gestalterische Entwicklung von Verpackungen seit 1900 zeigt das Museum.

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