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Neckar Richtung Osten, Foto Ede Sichau… und noch eine Hafenrundfahrt!

Unsere Hafenrundfahrten mit der MS-Kurpfalz sind in diesem Jahr der große Renner. Drei zusätzliche Termine konnten wir einplanen, die ebenfalls in kürzester Zeit ausgebucht waren. Nun bieten wir noch eine weitere Tour durch den Industriehafen am 9. 10. um 17 Uhr an, die letzte für dieses Jahr!

Es werden in den nächsten Tagen noch einige weitere Veranstaltungen dazukommen. Auf absehbare Zeit werden wir wegen der Unwägbarkeiten beim Planen keine gedruckten Programme herausbringen. Alle Termine finden Sie hier auf der Webseite. Sie können auch leicht unseren Newsletter bestellen (rechte Spalte), um alles Wichtige zu erfahren.

Die nächsten Veranstaltungen

Ein Hafen wie ein See

Veranstaltung ist ausgebucht.

Mit der „Kurpfalz“ auf Tour

Ein altes verschlungenes Rheinbett mit der historischen Neckarmündung - in dieser Idylle legt um 1900 die Stadt Mannheim den Industriehafen an. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte er sich zum Süddeutschen Mühlenzentrum.

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Ein gigantisches Bauwerk – GEG

Die Geschichte der Konsumgenossenschaft im Hafen

Ende der 1920er Jahre baut die Großeinkaufsgesellschaft Deutscher Consumgenossenschaften (GEG) in Hamburg am Mannheimer Industriehafen drei Lebensmittel­fabriken: Eine Getreidemühle, eine Nudelfabrik und ein Kaffeewerk...

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Die Frankenthaler Sonne

Traditionelle Zucker- und Zuckerwarenfabrikation

Die Zuckerfabrik wurde 1843 als einer der ersten großen Industriebetriebe in dem eigentlich von Metallindustrie dominierten Frankenthal etabliert und erlebte einen rasanten Aufschwung bis hin zur zeitweilig größten Zuckerraffinerie Deutschlands.

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Neues Objekt

Alter Bahnhof Friedrichsfeld-Nord

Nahezu ein Zehntel der Gemarkungsfläche von Friedrichsfeld waren ursprünglich vom Eisenbahnfiskus besetzt. Auch wenn der Ort von Eisenbahnschienen völlig durchschnitten ist, rückte die Erbauung der Badischen Staatsbahn und der Main-Neckar-Bahn Friedrichsfeld in eine glänzende verkehrstechnische Lage. Das Eisenbahnkreuz durch Eingemeindung auf Mannheimer Stadtgebiet zu bekommen und so der Quadratestadt wieder seine seit Alters her gewohnte und durch den Linienkompromiss mit Heidelberg verlorene Verkehrsbedeutung zurückzugeben, hatte schließlich mit der Eingemeindung zum 1. Oktober 1930 Erfolg.

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ehemaliger OEG-Bahnhof Mannheim-Seckenheim

Der neue Bahnhof Seckenheim wurde 1928 im Zuge der Elektrifizierung der Strecke Mannheim-Seckenheim-Neckarhausen-Edingen erbaut und diente mit Stellwerk, Fahrkartenverkauf und Güterverkehr bis 1981 als Bahnhofsgebäude. Das im Stil der Neuen Sachlichkeit mit roten Klinkern und Walmdach errichtete Gebäude weist mit der Rustizierung im Erdgeschoss und dem Fries unter dem Dachüberstand auch expressionistische Merkmale auf.

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Gut für eine Wanderung

Wasserhochbehälter in Grasellenbach im Odenwald

Der Wasserhochbehälter ist ein ca. 5 Meter großes torbogenartiges Gebäude aus rotem Sandstein, das in den Hang hinein gebaut ist. Jugendstil-Ornamente finden sich auf den Pfeilern und auf der Metalltür. Innen befindet sich ein runder Vorraum mit zwei Wasserbehältern, jedoch ohne Ornamente.
 

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Wasserturm und Wasserwerk der Zellstofffabrik (heute Essity)

Die Zellstofffabrik wurde 1884 von dem Kaufmann Karl Haas und dem Chemiker Dr. Hans Clemm im Norden Mannheims auf der Gemarkung der ehemals selbständigen Gemeinde Sandhofen gegründet. Da das Unternehmen für die Papierproduktion große Mengen von Wasser benötigte, errichtete es im Käfertaler Wald ein eigenes Wasserwerk mit Wasserturm.

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Weinheim Sechs-Mühlen-Tal und Porphyr-Steinbruch

Auf einer Strecke von 1,5 km mit 27 m Fluss-Fallhöhe liegen sechs Mühlenanwesen im Abstand von jeweils 200 m: Carlebachmühle, Kinscherfsche Mühle, Obere Fuchssche Mühle, Untere Fuchsche Mühle, Hildebrandsche Obere Mühle, Hildebrandsche Untere Mühle.

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Berichte von Veranstaltungen

Hafentour bei Sonnenuntergang – 4. 9. 2020

Unsere herbstliche Tour an Bord der „Kurpfalz“ durch den Industriehafen überraschte mit einem spektakulären Sonnenuntergang. Am 4. September 2020 dauerte das Abendrot mehr als eine halbe Stunde, bevor es in eine sensationelle blaue Stunde überging.

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Wassertürme und Wasserwege in der Metropolregion

virtuelle Fotoausstellung

„Seestadt auf dem Lande” nannte Ernst Bloch den Ort seiner ­Geburt. Gemeint war Ludwigshafen, oder wie es der Philosoph ausdrückte: „Fabrikschmutz, den man gezwungen hatte, Stadt zu werden”. Das war 1928 und das Hafengebiet nebenan schon damals eines der größten in Europa.

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Hochstraße Süd kann schneller gebaut werden

Neubau folgt direkt auf Abriss - Bundesrat stimmt für Gesetz zur beschleunigten Planung

Ludwigshafen. (dpa-lrs) Mit der Zustimmung des Bundesrats zu einem Gesetz für die beschleunigte Planung von Bauprojekten kann die Stadt Ludwigshafen jetzt zügig die marode Hochstraße erneuern. Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (SPD) teilte am Freitag mit, sie habe das Votum mit großer Freude und Erleichterung aufgenommen.

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