Presse

Das schwimmende Vereinsheim: Segler feiern 100 Jahre „Dordrecht“

Mannheimer Morgen
Logo: Mannheimer Morgen

SVM "Dordrecht" Foto Lutz Walzel 2021Anfang der 1960er Jahre hat die Seglervereinigung Mannheim den Raddampfer erworben und zu ihrem Vereinsheim umgebaut. Das Schiff lief vor 100 Jahren vom Stapel und ist Zeuge einer bewegten Geschichte

VON BERNHARD HAAS

Vor 100 Jahren, 1922 gebaut, lief die „Dordrecht“ vom Stapel. Damals von der Schiffs- und Maschinenfabrik-Aktiengesellschaft, der sogenannten Schimag, in der Werftstraße im Jungbusch hergestellt, lief sie mit einer von BBC konstruierten schnelllaufenden Dampfturbine für die holländische Standaart-Reederei mit 1500 PS auf dem Rhein. Die Werft, die aus einer Mainzer Maschinenfabrik hervorging, fertigte am Verbindungskanal im Jungbusch auf einem Areal von 50000 Quadratmetern vor allem Bagger, Dampfkräne, Eisenschiffe und Dampfkessel. Die Schimag galt zu der Zeit als größte Binnenschiffswerft Deutschlands...

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Jüdische Neckarstädter*innen in der NS-Zeit

RNF.de

Sie wurden entrechtet, gedemütigt, ausgeplündert, deportiert und ermordet. Über den Streifzug durch die Neckarstadt mit der Rhein-Neckar-Industriekultur berichtet das RNF-Fernsehen in einem Beitrag.

Startbild RNF  Jüdische Neckarstädter*innen in der NS-Zeit

RNF.DE – Mi, 06.04.2022, 15:59 Uhr | 04:08
www.rnf.de/mediathek/video/arisierung-der-mannheimer-neckarstadt/

Eine ganz besondere Tour

Neckarau Almenhof Nachrichten
NAN-Logo

Auf nur acht Kilometern Länge erfährt man viel über die Geschichte Mannheims

MANNHEIM-NORD. Es gibt in unserer Stadt Arbeitersiedlungen, die von der Entwicklung im Mannheimer Norden um 1900 herum Zeugnis geben, als sich Industrie ansiedelte und die  Einwohnerzahl Mannheims die 100.000er-Marke überschritt. Der Verein Rhein-Neckar-Industriekultur e. V. (RNI) hat sich viel Arbeit gemacht, um Informationen über die Siedlungen zusammenzustellen, die damals von den Industriellen für ihre Arbeitskräfte errichtet wurden.

Sicherheitsfragen um Raddampfer bremsen Bürgerverein aus

SZ.de
Süddeutsche Zeitung

Schifffahrt - Mannheim

Mannheim (dpa/lsw) - Eigentlich sollte der historische Schaufelraddampfer „Mainz” in neuem Glanz schon im Mai dieses Jahres als Publikumsmagnet in Mannheim dienen. Doch Sicherheitsfragen haben den Terminplan durcheinandergewirbelt. Nachdem die Sanierung des Schiffes als Museum unter anderem mit 300.000 Euro vom Bund finanziert ist, streiten sich Stadt und Verein über mögliche Gefahren. Die untere Wasserbehörde will das auf dem Neckar liegende Schiff aus dem Jahr 1929 so gesichert wissen, dass bei einem Unfall kein Besucher verletzt wird...

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Eine umstrittene Frage der Sicherheit

Rhein-Neckar-Zeitung
RNZ-Logo mit schlauer Eule

Das Museumsschiff soll mit zusätzlichen Pfählen gegen Kollisionen geschützt werden. Der Trägerverein will Alternativen prüfen.

Foto: GeroldDie Sicherheit des Schiffs und seiner Besucher hat für die Stadtverwaltung absolute Priorität. Für die „Gesellschaft zur Förderung des deutschen Rheinschiffahrtsmuseums“ auch. Allerdings gehen die Meinungen bei der Art der Sicherung deutlich auseinander. Foto: Gerold

Von Heike Warlich-Zink

Mannheim. Rolf Götz, Vorsitzender der „Gesellschaft zur Förderung des deutschen Rheinschiffahrtsmuseums“, spricht von einer „trüben Angelegenheit“ und „absurden Forderungen“. Die Stadt hingegen beruft sich darauf, dass der Verein „sich in Kenntnis des Sachverhalts“ für eine Übernahme des Museumsschiffs vom Technoseum ausgesprochen habe.

Zu diesem Sachverhalt gehöre, dass die Sicherung des Schiffs zum Schutz der Besucher gewährleistet sein muss. Laut Götz handelt es sich dabei um Dalben zur Fahrrinne hin. Pfählen also, die wasserseitig fest in den Grund eingerammt sind und mühevoll einzeln „gezogen“ werden müssten, sollte der historische Raddampfer auf die Werft müssen. „Das ist für niemanden zu bewerkstelligen und für unseren Verein nicht zu bezahlen“, erklärt Götz.....

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Streit um ein paar Stahlpfeiler

Logo MM

Denkmalschutz: Stadt verlangt vom Verein Absicherung des Museumsschiffs mit in den Neckar gerammten Dalben

Von Peter W. Ragge

„Völlig ausgebremst“ fühlt sich Rolf Götz. Der als Bloomaul geehrte Unternehmer kämpft seit Monaten dafür, dass das Museumsschiff saniert und wieder den Bürgern zugänglich gemacht werden kann. Nun mache ihm die Stadt aber plötzlich Auflagen, „die völlig unnötig und für uns auch unmöglich zu erfüllen sind“. Damit, so klagt er, „wird das ganze Vorhaben blockiert“.

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wir.hier.Dehääm Folge 9:

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Die Wassertürme von Hockenheim, Plankstadt und Seckenheim

In unserer Metropolregion hat fast jede Stadt und Gemeinde einen Wasserturm. Gibt es dafür einen speziellen Grund? Wie funktioniert eigentlich so ein Wasserturm? Und seit wann gibt es sie?

Barbara Zechel trifft die VertreterInnen der Gemeinden und geht all diesen Fragen mit vollem körperlichen Einsatz nach, denn sie erklimmt einen Turm nach dem anderen bis in die höchsten Höhen und erfährt so die Einzigartigkeit und Schönheit jedes einzelnen Turmes.

Alla dann!

RNF Medieninhalt

www.rnf.de/mediathek/video/wir-hier-dehaeaem
Achtung, leider 3 Min. Werbeclips am Anfang...

Zu unseren Objekten:

Alte Brauerei soll neu glänzen

Mannheimer Morgen
Mannheimer Morgen

Mannheim Wohnungen für Studenten Sudhaus und Maschinengebäude werden denkmalgeschützt saniert und umgebaut / Wohnungen für Studenten

Alte Brauerei Foto Thomas Tröster
An der Röntgenstraße verdeckt eine Riesenplane die Fassade der Alten Brauerei. © Thomas Tröster

Autor: Waltraud Kirsch-Mayer

Die riesige Plane vor dem ehemaligen Sudhaus und einstigen Maschinengebäude der Alten Brauerei könnte glatt von dem legendären Verpackungskünstler Christo stammen. Der Blickfang an der Röntgenstraße schräg gegenüber der Klinikum-Einfahrt hat jedoch eine arbeitstechnische Funktion: Hinter dem Schutz prangt ein Gerüst, auf dem Arbeiter das mehrfach gestrichene Fassadenmauerwerk abstrahlen...

Quelle: Schmucker und Partner/Herrmann

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