Objekte

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Die Futtermühle im Industriehafen

Mischfutter für Tiere ist das Produkt von DEUKA. Hier werden die verschiedenen Futterstoffe gemahlen und gemischt. Die Marke „Club“ geht auf einen „Club der Legehennenhalter“ zurück, der mit seinem Hühnerfutter beste Erfolge erzielt haben soll.

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Ehem. Fährhaus Feudenheim-Neuostheim (in Mannheim)

Die Feudenheimer Fähre  war bis 1969 in Betrieb. Das ehemalige Fährhaus steht unter Denkmalschutz. Es ist jedoch sanierungsbedürftig und in seinem Bestand gefährdet. Es weist an dieser Stelle auf die bereits im Mittelalter bestehende Fährverbindung am Neckar hin.

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Ehem. Federhalterfabrik Kaweco in Heidelberg

Heidelberg – und speziell der Stadtteil Handschuhsheim - war von ca. 1900 bis in die 1930er Jahre ein Zentrum der europäischen Füllfederhalterindustrie. Der größte der damaligen Hersteller war die Firma Kaweco mit ihren ca. 1200 Beschäftigten. Das Fabrikgebäude und das Füllhaltermuseum sind ihre hinterlassenen Spuren.

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Ehemalige Filzfabrik Hess in Speyer, Wohn- und Gewerbepark

Die St. German-Straße südlich des Doms ist ein beschauliches Wohngebiet - bis man auf das Tor der „Melchior Hess Filzfabrik“ trifft. Hier beginnt ein ehemaliges Industrieareal, das sich im Umbruch zu einem Wohn- und Gewerbe-Park befindet. Links steht ein zweistöckiges Pförtnerhaus, das mit seinen vielen Gauben und dem tief gezogenen Dach sehr verspielt wirkt.

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ehemaliges Feuerwehrgerätehaus Mannheim-Neckarau

Der einstöckige Bau steht auf einem Sandsteinsockel, wurde aber ansonsten mit gelben Backsteinen und roten Zierklinkern errichtet. Das Hauptgeschoss wird umlaufend durch breite Segmentbogenfelder charakterisiert. Zur Straße haben diese Segmentbogenfelder die Funktion von Durchfahrten für die großen Feuerwehrfahrzeuge.

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Fährturm bei Nordheim

Fährtürme gibt es nicht viele. Anderenorts dienten sie früher als Verteidigungsanlage oder als Brückenköpfe. Der in Nordheim war die Unterkunft für den Fährmann und seine Familie. Aus regelrechten Sandsteinquadern gefügt steht er Dauerhaftigkeit ausstrahlend direkt am Hochwasserdamm auf der rheinabgewandten Seite...

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Felina, Miederwarenfabrik in Mannheim

Glatte 50er-Jahre-Fassaden mit großen Fenstern und einem Wechsel aus Backstein und Beton kennzeichnen das viergeschossige Bauwerk, das an der Lange Rötter Straße mit dem Logo „Felina“ wirbt. Es zieht sich die Melchiorstraße entlang und mit einem eleganten halbrunden Schwung auch in die Holzbauerstraße. Auf diesem Gelände wurden etwa 100 Jahre lange BHs und Miederwaren produziert.

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Fissanwerk – Brain Biotech in Zwingenberg

Unvermutet trifft man im mittelalterlich geprägten Zwingenberg auf einen Industriebau im Bauhausstil: die ehemaligen Fissanwerke, heute genutzt von einem mehrfach ausgezeichnetem Biotechnologie-Unternehmen. Etwas versteckt hinter hohen Alleebäumen erkennt man, wie der weiße Baukomplex des ehemaligen „Fissan-Werks” aus drei kubischen Baukörpern von drei bzw. vier Geschossen zusammengefügt ist.

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Flugplatz Mannheim

Der Flugplatz wurden Mitte der Zwanziger Jahre auf freiem Feld südlich des sich gleichzeitig entwickelnden Stadtteils Neuostheim angelegt. Von den historischen Gebäuden steht heute nur noch das Empfangsgebäude aus dem Jahre 1936, das nach Plänen des städtischen Hochbauamts unter Leitung von Josef Zizler (1881-1955) entstanden ist.

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Fremdeneinstieg in die Mannheimer Kanalisation

Vom Quadrat F 1 in der Breiten Straße führt eine eiserne Wendeltreppe mit 14 Stufen und 1,30 m Durchmesser in 3,25 m Tiefe zu einem gewölbten aus gelben Backsteinen gemauerten Gang, der mit dem zweiten früheren Einstieg in Q 1 verbunden ist. Von einer Galerie aus kann man den Hauptkanal besichtigen, von dem zwei weitere Kanäle in östliche und westliche Richtung abzweigen.

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Freudenberg in Weinheim: Alte Lackierfabrik

Bis in die zwanziger Jahre hieß diese Fabrik einfach Lackierfabrik. Erst mit dem Bau einer neuen im Werk Zwischen Dämmen kam es zum Namenszusatz. Die Alte Lackierfabrik dehnte sich im Endausbau auf der gesamten Fläche zwischen Bergstraße/OEG-Linie am Hangfuß und der weiter oben am Hang parallel verlaufenden Freudenbergstraße aus. Die meisten Produktionsgebäude wurden bis 2010 abgerissen.

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Freudenberg in Weinheim: Werk Müll (Vollständig abgerissen)

Ausgehend von einer erworbenen handwerklich betriebenen Gerberei entstand hier eine Industrieanlage, die den Talgrund fast vollständig einnahm. Das weiche Wasser des Grundelbachs war anfangs maßgeblich für die Gerberei. Mit der Ansiedlung am neuen bahnverkehrsgünstigen Standort westlich des Bahnhofs ab 1896 wurde das Werk im Müllheimer Tal, kurz „Werk Müll“ zunehmend uninteressant.

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Freudenberg in Weinheim: Zwischen Dämmen / Kapellenäcker

Diese ehemalige „Haarwäscherei“ der Lederfabrik Freudenberg war schon bei ihrer Errichtung 1896 ein Vorzeigebauwerk. Die Ausführung mit den rot-gelben Kontrasten in der Fassade, die zahlreichen Fenster mit ihren Korb- und Rundbögen und die Höhe von drei Geschossen ohne Ziegeldach waren sicher ein „Hingucker“. Direkt am Weinheimer Bahnhof hatten viele Menschen Gelegenheit, die damalige moderne Architektur zu betrachten.

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