Objekte

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ehemaliges Verwaltungsgebäude des Industrieversicherers Gerling

Das Erdgeschoss und das oberste Geschoss (das ehemalige Direktionsgeschoss) des 41 m langen fünfgeschossigen Stahlbetonbaus werden durch Doppelstützen, zwischen denen nischenhaft großformatige Fenster eingesetzt sind, gekennzeichnet. Oberhalb und unterhalb der drei mittleren Stockwerke gliedert ein kräftig profiliertes Gesimsband die Fassade.

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Gaswerksiedlung Mannheim-Luzenberg

Das Hochbauamt staffelte die einzelnen vollunterkellerten 7 Blöcke sowohl in ihrer Lage, in ihrer Länge als auch in ihrer Höhe und erhielt damit eine malerische Rhythmisierung. Hinter den straßenseitigen zweistöckigen Häusern ordnen sich versetzt dreistöckige an.

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Gesangbuchfabrik J. Schäffer, Grünstadt

Das kompakte, vier Stockwerke hohe Jugendstil-Ensemble beherbergte bis vor kurzem eine Großbuchbinderei. Auffallend sind vor allem die in den Putz eingearbeiteten Bauzierden. Die schmale, im obersten Geschoß abgewalmte Giebelseite mit dem Eingangsvorbau ist von Bäumen und Gebüsch verstellt.

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Gewehrschäftefabrik J. Friedrich

„Speciallager in DEUTSCH-NUSSBAUMHOLZ rund und geschnitten für alle Industriezweige” bot Julius Friedrich auf der mehrsprachigen Visitenkarte seiner Gewehrschäftefabrik. Sein dampfbetriebenes Sägewerk lag auf der Rückseite des Weinheimer Bahnhofs am Bahnübergang der Straße nach Viernheim/Mannheim.

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Gipswerk Neckarzimmern

Seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird in der Umgebung von Haßmersheim, Hochhausen, Neckarzimmern und Obrigheim Gips abgebaut. Der Gips wurde und wird entweder direkt per Schiff und Bahn abtransportiert oder in Gipswerken weiterverarbeitet. Das Gipswerk in Neckarzimmern arbeitete bis zum Sommer 2016.

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Gmeinder Getriebe- und Maschinenfabrik GmbH in Mosbach

Seit mehr als 90 Jahren werden bei der Firma Gmeinder in Mosbach Lokomotiven gebaut und gewartet. In dieser Zeit erblickten dort über 5000 Maschinen das Licht der Schienenwelt. Aufgrund der zahlreichen bei Gmeinder entstandenen Innovationen kommt dem Unternehmen in der Geschichte des deutschen Lokomotivenbaus keine unbedeutende Rolle zu.

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Grundwasserwerk im Bürstädter Wald

Tief im Laubwald von Bürstadt liegen unversehens mehrere stattliche Gebäude aus dem Jahr 1905. Der im Landhausstil gebaute und mit vielen Details original erhaltene Komplex ist das Grundwasserwerk im Bürstädter Wald, das etwa 120.000 Einwohner in Worms, Lampertheim und Bürstadt mit rund sieben Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr versorgt.

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Papier- und Möbelfabrik - heute Gedenkstätte KZ in Osthofen

Das auffallende, lange Ensemble von zweifarbigen Backsteingebäuden mit einer großen Frakturschrift über der Fassade könnte ein industriekulturelles Highlight sein, wenn die Geschichte dieses Hauses nicht so niederdrückend wäre. Auf der Front stand von 75 Jahren in meterhoher Schrift: „Konzentrationslager-Osthofen“ eingerahmt von zwei Hakenkreuzen.

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Städtische Gasanstalt in Speyer

Ein großer runder Gasbehälter, zwei stattliche Häuser und eine Reihe von Industriehallen, die sich um einen großen Platz gruppieren - diese Gebäude sind von der städtischen Gasanstalt erhalten. Sie werden z.T. noch heute zur Gasversorgung der Stadt genutzt. Die freistehende Villa am südlichen Eck der Anlage ist das ehemalige Verwaltungs- und Direktorenwohnhaus.

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Weinheimer Gummiwarenfabrik Weisbrod & Seifert

Ein eingängiges Sinnbild ziert das stattliche Verwaltungsgebäude, das allein von den Weinheimer Werksanlagen heute noch steht. Das schön sanierte Objekt steht etwas abseits der Hauptstraßen. Bei Weinheimern ist es trotzdem bekannt, weil früher viele "in der Gummi geschafft" haben. Der historische Briefkopf ist mit seiner idealisierten Darstellung nur unsicher mit dem erhaltenen Gebäude "abzustimmen".

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Ehem. Hadernfabrik und ein Kriegsdenkmal im Industriehafen MA

An der engen Kurve am Anfang der Friesenheimerstraße steht ein kleines Backsteinhaus mit eingezäuntem Vorgarten. Es handelt sich ursprünglich um ein Textilverwertungsunternehmen und gehörte später zur Zahnradpumpenfabrik von August Neidig. Vor dem Ensemble steht ein Obelisk mit Kanonenkugeln.

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Hauptbahnhof Mannheim, Empfangsgebäude

Das Gebäude stellt eine symmetrische Anlage mit Mittelbau, langgestreckten Flügeln sowie zwei seitlichen Pavillons dar. Das imposante Bauwerk hat die Abmessungen von ca. 160 m x 30 m. Den dreigeschossigen mehr als 30 m hohen Mittelteil bekrönt eine gläserne Kuppel. Das Erdgeschoss ist mit Leistadter Sandstein verkleidet. Mittel- und Kopfbauten sind in den oberen Stockwerken teilweise verputzt, teilweise verglast.

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HeidelbergCement Technology Center

Im Herbst 2016 weihte HeidelbergCement sein neues Technology-Center (HTC) in Leimen ein. Es steht als moderner Kontrapunkt dem alten Verwaltungsgebäude gegenüber. Hier sind die zentralen Ingenieurs-, Forschungs- und Entwicklungs-Abteilungen des Konzerns mit den Schwerpunkten Zement, Prozesstechnologie und operative Effizienz zusammengefasst.

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