Objekte

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Herschelbad Mannheim

Mit 4500 qm überbauter Fläche war das Herschelbad seinerzeit das größte Hallenbad Deutschlands. Die Anlage orientiert sich mit ihrem additiven Raumprogramm an römische Thermen der Kaiserzeit: Sie verfügte über ein Frauenschwimmbad für 112 Personen, ein Männerschwimmbad für 171 Personen sowie ein Volksschwimmbad für 158 Personen.

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Hildebrand Mühlen Mannheim

Von der Diffenébrücke im Industriehafen aus ist die Hildebrandmühle aus dem Jahr 1907 immer noch ein Blickfang. Hinter dem alten quer zum Wasser stehenden Getreidespeicher steht das weiße moderne Getreidesilo vom Ende des 20. Jahrhunderts, links davon die neuen Edelstahlsilos aus dem Jahr 2010.

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Hoepfner in Karlsruhe: Bierburg und Immobilien

Neuschwanstein stand optisch Pate, als die damals schon 100 Jahre alte Hoepfner-Brauerei Ende der 1890er Jahre im neu erschlossenen Industriegebiet östlich von Karlsruhe gebaut wurde. Der spektakuläre Gebäudekomplex hat zwei Weltkriege ebenso wohlbehalten überstanden wie die Brauerei viele Krisen der Brauwirtschaft. In der sechsten Generation hat sich die Hoepfner-Dynastie aus dem Braugeschäft zurückgezogen und widmet sich nun dem Immobiliengeschäft. Eines ihrer Projekte ist die umgestaltete Mälzerei auf dem Gelände.

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Hotel „Prinz Wilhelm”

Wenn jemand heute in dem stattlichen Gebäude gegenüber dem Weinheimer Bahnhof übernachtet, tut er dies im Allgemeinen nicht freiwillig. Das war früher ganz anders. Der „Prinz Wilhelm“ gehörte um die Wende des 19. zum 20 Jahrhundert zu den besten Hotels in Weinheim und verfügte über eine eigene Konzerthalle. Seit 1956 ist in dem Anwesen „Am Hauptbahnhof 4“ das Weinheimer Polizeirevier untergebracht.

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Huber Mühle

Seit 1899 wird am Standort der Huber Mühle in der Industriestraße/ Ecke Pyramidenstraße am Rande des Kaiser-Wilhelm-Beckens Getreide bearbeitet: Erst Malz, Mais und Graupen, dann Mehl und dann etwa 50 Jahren Reis und Hülsenfrüchte. Die rot gestrichenen Backsteingebäude auf beiden Seiten der Industriestraße signalisieren, dass sie zusammen gehören. Auf der stadtgewandten Seite des Komplexes befinden sich die Mühle, Silo, Verwaltungs- und Sozialgebäude sowie das alte Kesselhaus (heute Silo).

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Hutchinson im Mannheimer Industriehafen

Nicht zu übersehen ist der blaue Schriftzug „HUTCHINSON“, der wie ein überdimensionales Werbeschild eine ganze Giebelseite der alten Fabrikhallen einnimmt. Die Fabrik in der Hansastraße lässt nicht auf den ersten Blick ihr Alter erraten, denn die Backsteinbauten sind verputzt und braun gestrichen. Doch die Fassadengliederung und die Form der Fenster sind klassisch für die Zeit um 1900.

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Villa Hermannshof mit Schau- und Sichtungsgarten in Weinheim

Zum Ensemble „Hermannshof” gehören das klassizistische Herrenhaus (heute Seminarhaus) mit Erd- und Obergeschoß sowie den übergiebelten Mittelrisaliten, das ehem. Gärtner- oder Nebenhaus sowie der 2,2 ha große Garten. Die Benennung erinnert an Hermann Ernst Freudenberg (1856-1923), der hier als wichtiger Weinheimer Unternehmer seinen sehr repräsentativen Wohnsitz hatte.

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„LUcation” und „Freischwimmer” im ehem. Hallenbad Nord in LU

Einst teilweise ein „Geschenk“ der BASF an die Stadt Ludwigshafen, wird das 1956 eröffnete Hallenbad nach 45 Jahren geschlossen. Seit 2015 ist das große Becken ein Löschwasserreservoir für das nahe gelegene Müllheizkraftwerk der GML. Die beiden Seitenflügel mit ihren Umkleidekabinen, der Sauna und dem Vorderbau verwandeln sich zu einem Zentrum der TWL für Start-up-Unternehmen – unter dem sinnigen Namen „Freischwimmer“.

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Industriehafen in Mannheim

Der Mannheimer Industriehafen, gegründet um 1900, ist ein frühes, sehr erfolgreiches Wirtschaftsförderungsprojekt der Stadt. Bis heute sind alte Fabrikgebäude genutzt und erhalten, obwohl nur wenige unter Denkmalschutz stehen. Gehen Sie auf eine Entdeckungsreise!

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Ehem. Jutefabrik in Mannheim

Nur noch wenige Reste der ausgedehnten Jutefabrik sind erhalten. Sie lassen die einstige Pracht der Anlage kaum mehr erinnern. Noch weniger ist von den üblen Arbeitsbedingungen dort zu erahnen. Obwohl unter Denkmalschutz, zerfällt die Ruine immer mehr.

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Jutesiedlung in Mannheim

Auf einer Fläche von ca. 17.000 qm entstanden ab 1898 insgesamt 120 Wohnungen. Jedes Haus verfügt über ein ca. 340 qm großes Grundstück. Wie bei der älteren Zellstoffsiedlung entstand der überwiegende Teil der Jutesiedlung nach dem Mülhausener Schema mit Kreuzhäusern, d.h. die Brandwände im Innern eines Gebäudes bildeten ein Kreuz.

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