Objekte

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Hutchinson im Mannheimer Industriehafen

Nicht zu übersehen ist der blaue Schriftzug „HUTCHINSON“, der wie ein überdimensionales Werbeschild eine ganze Giebelseite der alten Fabrikhallen einnimmt. Die Fabrik in der Hansastraße lässt nicht auf den ersten Blick ihr Alter erraten, denn die Backsteinbauten sind verputzt und braun gestrichen. Doch die Fassadengliederung und die Form der Fenster sind klassisch für die Zeit um 1900.

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Villa Hermannshof mit Schau- und Sichtungsgarten in Weinheim

Zum Ensemble „Hermannshof” gehören das klassizistische Herrenhaus (heute Seminarhaus) mit Erd- und Obergeschoß sowie den übergiebelten Mittelrisaliten, das ehem. Gärtner- oder Nebenhaus sowie der 2,2 ha große Garten. Die Benennung erinnert an Hermann Ernst Freudenberg (1856-1923), der hier als wichtiger Weinheimer Unternehmer seinen sehr repräsentativen Wohnsitz hatte.

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Industriehafen in Mannheim

Der Mannheimer Industriehafen, gegründet um 1900, ist ein frühes, sehr erfolgreiches Wirtschaftsförderungsprojekt der Stadt. Bis heute sind alte Fabrikgebäude genutzt und erhalten, obwohl nur wenige unter Denkmalschutz stehen. Gehen Sie auf eine Entdeckungsreise!

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Ehem. Jutefabrik in Mannheim

Nur noch wenige Reste der ausgedehnten Jutefabrik sind erhalten. Sie lassen die einstige Pracht der Anlage kaum mehr erinnern. Noch weniger ist von den üblen Arbeitsbedingungen dort zu erahnen. Obwohl unter Denkmalschutz, zerfällt die Ruine immer mehr.

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Jutesiedlung in Mannheim

Auf einer Fläche von ca. 17.000 qm entstanden ab 1898 insgesamt 120 Wohnungen. Jedes Haus verfügt über ein ca. 340 qm großes Grundstück. Wie bei der älteren Zellstoffsiedlung entstand der überwiegende Teil der Jutesiedlung nach dem Mülhausener Schema mit Kreuzhäusern, d.h. die Brandwände im Innern eines Gebäudes bildeten ein Kreuz.

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Wasserturm der Firma John-Deere-Lanz AG

Der von dem Unternehmen John-Deere-Lanz in den Jahren 1965-66 errichtete Wasserturm ist der jüngste Wasserturm in Mannheim. Er wurde nach dem Vorbild eines gleichartigen Behälters im Werk Zweibrücken gebaut, denn nach einem Schadensfeuer in Zweibrücken wurde der Brandschutz in beiden Werken verbessert. Der Wasserturm hat darüber hinaus mit 48,70 m den höchsten Wasserspiegel unter den Mannheimer Wassertürmen.

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Altes Klärwerk in Mannheim

Das erste Klärwerk Mannheims – bestehend aus sechs Klärbecken, zwei Pumpenhäusern und einem Wasserturm sowie dem Wohnhaus des Klärwerksmeisters - ist fast vollständig erhalten, obwohl es 25 Jahre brach lag. Heute wird es als Künstleratelier und Ausstellungsraum der städtischen Wasserwirtschaft genutzt. Ein Areal von 10.000 Quadratmeter gehört zu dem Ensemble der norddeutschen Backsteingotik mit Jugendstilelementen, das im Vergleich zu der in Sandhofen 1973 neu erbauten Kläranlage geradezu malerisch wirkt.

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Die „Kolonie”: BASF-Arbeitersiedlung in Ludwigshafen-Hemshof

„Die Kolonie” ist die älteste Werkssiedlung in Ludwigshafen. Streng in Reihen angeordnet sind die absolut gleichförmigen, auffallend niedrigen und meist dunklen Backsteinhäuser mit grünen Klappfensterläden direkt vor den Toren der BASF. Trotzdem gilt sie als „idyllische Oase” oder „kleines Paradies”. Und jedes Haus ist doch anders: umzäunte Gärten, Blumenschmuck, Grills, Fahnen, Müllereimer und Gartenzwerge, überdacht von hohen Platanen.

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Filialbetrieb der Uhrkettenfabrik „Kollmar & Jourdan“ in Neckarbischofsheim

Infolge der Industrialisierung war das Angebot an billigen Arbeitskräften in den Städten im Laufe der Zeit rückläufig. Deshalb gingen einige Unternehmen dazu über, Filialbetriebe im ländlichen Raum zu eröffnen. Denn dort lag das Lohnniveau deutlich unter dem der Ballungszentren. Vorreiter im Rhein-Neckar-Raum waren dabei die Mannheimer und Heidelberger Tabak- und Zigarrenfabriken, die schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts Zweigwerke in den Landgemeinden der Rheinebene und des Kraichgaus eröffneten. Nachdem man den ländlichen Raum durch zahlreiche Nebenbahnen erschlossen hatte, richteten nach der Reichsgründung auch andere Branchen Filialen in den Städten des badischen Hinterlands ein. Mit dem ehemaligen Nebenwerk der Pforzheimer Schmuckfirma "Kollmar & Jourdan" hat sich in Neckarbischofsheim ein auch baulich ansprechendes Gebäude erhalten.

 

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Frankenthaler Kanal mit Hafenbecken und Schleuse

Der Frankenthaler Kanal, Hafen und die Schleuse sind nur noch in Spuren erkennbar; sie sind seit 50 Jahren zu Grünanlagen umgestaltet, die sich in einem mehr oder weniger gepflegten Zustand befinden. Sie hatten jedoch historisch für die Entwicklung der Industriestadt Frankenthal eine wichtige Bedeutung, denn der Kanal verband Frankenthal mit dem Rhein.

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Kammerschleuse am Industriehafen Mannheim

Eine Kammerschleuse verbindet den Industriehafen mit dem Neckar, der wenige hundert Meter weiter in der Rhein mündet. Von hier hat man eine interessante Aussicht auf etliche bedeutende und traditionsreiche Industriebetriebe.

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