Objekte

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Alte Tabakfabrik Landfried in Heidelberg

Die ehemalige Fabrik breitet sich auf dem gesamten Areal zwischen Bergheimer, Mittermaier-, Alte Eppelheimer und Karl-Metz-Straße aus. Fünfstöckige ehem. Produktions- und Lagergebäude bildeten mit Direktoren-Villa, Verwaltungssitz und Nebengebäuden eine Einheit. Die Umnutzung zu einem vielfältig genutzten Gewerbehof erfolgte ohne Kontrastierung mit moderner Architektur.

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Ehem. Lederwerke Hirsch in Weinheim

Nicht zu übersehen bei der Ausfahrt aus dem Weinheimer Bahnhof nach Norden: Die rot-weißen kontrastreichen und bis zu fünf Stockwerke hohen Gebäude westlich ganz nahe an den Geleisen. Die ältesten Bauteile stehen auf Fundamenten, die um 1900 an dieser verkehrsgünstigen Lage gelegt wurden. Die Gebiete nördlich und südlich des Weinheimer Bahnhofs waren im Eisenbahn-Zeitalter „die" zukunftsträchtigen Standorte für Fabriken.

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Landschaftspark von Gienanth und Herrenhaus, Eisenberg

Die eindrucksvolle Gesamtanlage aus modernem Metallbetrieb, klassizistischem Herrenhaus, Hammerweiher und Landschaftspark ist ein erhaltenswertes Zeugnis der frühindustriellen Entwicklung in der Pfalz. Die imposante Gießerei erstreckt sich im engen Tal, zunächst mit vielen modernen Gebäudekomplexen. Je weiter man sich von der Gemeinde Eisenberg Richtung Ramsen entfernt, umso älter werden die Gebäude, bis man schließlich das 1882 errichtete Verwaltungsgebäude erreicht, an das sich das in altrosa gestrichene Herrenhaus mit Hofgebäude anschließt.

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Lokschuppen im Feldbahnmuseum Wiesloch

Der Lokschuppen ist ein Original aus dem Jahre 1905 und gehörte zu einer großen ehemaligen Ziegelei in Wiesloch. Das Gebäude ist als Teil eines verlängerten Schuppens fast unverändert erhalten geblieben. Auch die Rauchabzüge über den Stellplätzen der ehemaligen Faldbahndampflokomotiven sind noch vorhanden. Sogar der Ruß hängt noch in der Decke. Nach dem 2.Weltkrieg wurde der Lokschuppen verlängert. Dies ist außen am Mauerwerk und innen an der Konstruktion zu erkennen.

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Luftschiffwerft Schütte-Lanz in Brühl

Wer in der Region kennt nicht den Spruch „Ketsch - Brühl - Antwerpen” ? Wer aber weiß, dass er bedeutet: „Ketsch - Brühl - An den Werften”? Die Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen hatte an der Schiffsbauwerft von Schütte-Lanz in Brühl einen eigenen Haltepunkt eingerichtet. 1909 gründen der Schiffsbauingenieur Johann Schütte und der luftfahrtbegeisterte Mannheimer Unternehmer Heinrich Lanz die Firma „Luftschiffbau Schütte Lanz OHG” (noch) auf der Gemarkung Seckenheim / Rheinau.

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Villa Karl und Gisella Lanz in Mannheim-Oststadt

Das viergeschossige Palais steht auf einem hohen Sockelgeschoss. Das obere Geschoss ist als Mezzaningeschoss ausgebildet und durch ein kräftiges Kranzgesims von den unteren Stockwerken getrennt. Hier im Dachbereich sind die frühesten und umfangreichsten baulichen Änderungen zu verzeichnen.

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Wohnhäuser Heinrich und Julia Lanz in Mannheim

Die beiden dreigeschossigen Gebäude unterscheiden sich durch die Fassadengestaltung.
Das ältere Wohnhaus A 2,6 ist ein monochromer Putzbau im Stil der Neorenaissance. Der heutige cremefarbene Anstrich erfolgte auf der Grundlage einer restauratorischen Befunduntersuchung. Im Erdgeschoss befindet sich die Durchfahrt in den Hof und ein separater Zugang für Fußgänger.

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Alte Mälzerei und Hübner-Villa in Mosbach

Die Alte Mälzerei wurde bis 1908 als Industriegebäude von der Brauerei Hübner für die Malzverarbeitung erbaut und genutzt. Nach Umbau wird es seit 1997 als Kultur- und Tagungszentrum der Stadt Mosbach bewirtschaftet. Das fünfgeschossige Gebäude mit ursprüngich 4.700 m² Nutzfläche gliedert sich in drei Bauteile.

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Alte Mühle und Jugendstil-Herrenhaus von Dudenhofen

Wie ein Schloss überragt das viergeschossige Backsteingebäude mit seinen Zinnen und Lisenen die sonst überwiegend niedrigen dörflichen Gebäude der „Spargelgemeinde” Dudenhofen. Gleich nebenan zieht das gelbe Jugendstilhaus mit Treppengiebel, einem Türmchen unter glasierten grünen Ziegeln und sandsteingerahmten Fenstern die Aufmerksamkeit auf sich. Hohe Bäume und viel Grün ringsum verstärken das Gefühl von „verwunschenem Park”.

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Fabrikgebäude der „Mannheimer Gummi-, Guttapercha- und Asbestfabrik”

Nur wenige Jahre nachdem der Amerikaner Charles Goodyear 1839 die Vulkanisierung von Kautschuk und damit die Herstellung von Gummi entdeckt hatte, entwickelte sich Mannheim ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zum Zentrum der Gummierzeugung in Süddeutschland. Den Anfang machte 1856 die Firma "Schalk u. Cie", die 1860 von der Firma "Hutchinson, Smyth u. Cie" übernommen wurde. Rasch wurden weitere in der Branche tätige Unternehmen gegründet. Eines der bedeutendsten war zweitweise die "Mannheimer Gummi-, Guttapercha- und Asbestfabrik".

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Mackenheimer Eisenbahn-Viadukt der Überwaldbahn, Odenwald

Ein mächtiger Viadukt mit drei großen Rundbögen überspannt das Tal bei Mackenheim. Die Brücke ist aus gewaltigen, gleichmäßigen Sandsteinquadern erbaut, die beiden Pfeiler werden am Bogenansatz durch ein Gesims unterbrochen. Ein leichtes Eisengeländer bildet oben einen optischen Abschluß. Obwohl die Brücke sehr wuchtig wirkt, erscheint sie doch keinesfalls plump.

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Mädchenwohnheim Mannheim-Sandhofen

Das fast 100 m lange Gebäude bildet den städtebaulichen Abschluss der kleinteiligen Jutesiedlung. Ursprünglich zog sich das Grundstück mit einem großen Garten bis zu den Schienen der Sandhofer Vorortbahn, die dieselbe Streckenführung hatte wie die heutige Straßenbahn. Aus diesem Grunde liegt der Hauptzugang an der Rückseite des Gebäudes im Juteweg.

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